Archiv

Solarwinds stellt “Synthetic End User Monitor” und kostenloses Tool „Web Transaction Watcher“ vor
geschrieben von LANline/pf am 29.08.2011
+++ Produkt-Ticker +++ Solarwinds, Anbieter von IT-Management-Software, stellt eine neue Lösung für das Anwendung-Management vor: Solarwinds Synthetic End User Monitor. Mit diesem Produkt können IT-Administratoren und Support-Mitarbeiter laut Hersteller mehrstufige Web-basierte Transaktionen in geschäftskritischen Anwendungen überwachen.
Hersteller verspricht höhere Skalierbarkeit als VMware zu einem Bruchteil der Kosten
geschrieben von LANline/wg am 29.08.2011
+++ Produkt-Ticker +++ Die Virtualisierungslösung Oracle VM 3.0 bietet laut Hersteller neue regelbasierte Verwaltungsfunktionen, Storage-Management mittels einer VM Storage Connect Plug-in API, zentrale Verwaltung der Netzwerkkonfiguration, verbesserte Bedienbarkeit sowie Unterstützung für das Open Virtualization Format (OVF). Damit eigne sie sich für alle Anforderungen im Rechenzentrum.
Neues Cisco-Training im Fast-Lane-Programm: „Virtual Switching System VSS 1440/4T“
geschrieben von LANline/pf am 29.08.2011
+++ Produkt-Ticker +++ Der Cisco Learning Solutions Partner Fast Lane hat das neue Training “Virtual Switching System VSS 1440/4T” in sein Programm aufgenommen. Die Schulung richtet sich insbesondere an Netzwerkverantwortliche, die Catalyst 6500 Switches in LANs beziehungsweise im Datacenter implementieren und sich mit der Konfiguration sowie Wartung der Systeme auseinandersetzen.
Array Networks mit kostenfreier App Desktopdirect
geschrieben von LANline/wg am 29.08.2011
+++ Produkt-Ticker +++ Array Networks, Spezialist für SSL-VPNs und Anwendungsbeschleunigung, hat mit Desktopdirect ein Tool vorgestellt, mit dem Anwender von Android-Tablets und -Smartphones aus einen sicheren Fernzugriff auf ihre Unternehmensrechner erhalten sollen. Bei Bedarf könnten sie auch ausgeschaltete Rechner aus der Ferne wieder hochfahren, so der Hersteller. Desktopdirect steht im Android Market zum kostenfreien Download zur Verfügung.
Was bringt „Bring Your Own Device“?
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner am 29.08.2011
Laut einer Studie der Experton Group wächst die Nachfrage nach Desktop-Virtualisierung hierzulande recht zögerlich. Eine Ausnahme bilde lediglich die „Presentation Virtualization“, also das gute alte Server-Based Computing. Ändern könnte sich die Lage jedoch, wenn der aktuelle BYOD-Trend (Bring Your Own Device) aus den USA nach Deutschland herüberschwappen sollte: Dabei fördern Unternehmen die geschäftliche Nutzung privater Endgeräte. Dies bedingt eine zentrale Kontrolle über genutzte Ressourcen.
Im Test: Univention DVS
geschrieben von Christoph Lange/jos am 31.08.2011
Mit den Desktop Virtualization Services integriert Univention nun auch eine Desktop-Virtualisierungslösung in seinen Corporate Server. Durch die enge Verzahnung mit der LDAP-Benutzerverwaltung des Servers lassen sich die virtuellen Maschinen sehr einfach auf die Anwender verteilen.
Aufbau einer „Desktop as a Service“-Landschaft
geschrieben von Christoph Harding, Desktop Business Manager bei VMware Deutschland/wg am 02.09.2011
Von Büro- und Call-Center-Arbeitsplätzen über Computer mit hohen Verfügbarkeits- oder Sicherheitsanforderungen bis hin zu mobilen Anwendern – die Szenarien für virtuelle Arbeitsplätze sind heutzutage vielfältig und branchenunabhängig. Doch ein Desktop-Virtualisierungsprojekt will genau geplant sein. Denn neben der Art der Bereitstellung ändern sich gerade für die IT-Mitarbeiter einige grundlegende Prozesse.
Consumerization der IT
geschrieben von Thomas Kurz/wg, Channel Manager Central Europe bei RES Software am 05.09.2011
Der Siegeszug von Iphone, Ipad und Co. hat die IT-Landschaft in den vergangenen Jahren maßgeblich verändert. Konnte man früher die Rechnerwelten im Arbeits- und Privatumfeld noch sauber voneinander trennen, wollen jetzt immer mehr Anwender ihre persönlichen Mobilgeräte auch im Geschäftsbereich nutzen. Dieser Trend begann bereits durch die steigende Popularität von Laptops, nahm aber durch die Markterfolge von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten richtig Fahrt auf.
Virtual-Desktop-Architektur von Microsoft
geschrieben von Eric Tierling/jos am 06.09.2011
Lange Zeit hat Microsoft das Thema Virtual Desktop Infrastructure (VDI) stiefmütterlich behandelt und Konkurrenten wie VMware das Feld überlassen. Mittlerweile können Unternehmen eine VDI-Umgebung jedoch auch allein mit Technik aus Redmond aufsetzen.
Thin Client im Test: Wyse Xenith
geschrieben von Thomas Bär/wg am 07.09.2011
Einen Thin Client in weniger als 60 Sekunden aufbauen – und alles funktioniert sofort ohne weitere Anpassungen! Klingt wie die übertriebenen Botschaften der Werbeabteilung – doch im Zusammenspiel von Wyse Xenith, VMware ESX-Hypervisor und Citrix Xen Desktop ist dies in der Tat möglich. Um den zeitlich anspruchsvollen Aufbau einer Xen-Desktop-VDI-Umgebung kommt der Adminis-trator jedoch nicht herum.