Der Sicherheitsanbieter Check Point hat die Produktintegration seiner Lösung Sandblast Mobile mit Microsofts Enterprise Mobility and Security (EMS) zur Sicherung von Mobilgeräten in Unternehmen bekannt gegeben.

Die Integration von Check Points MTD-Lösung (Mobile Threat Defense) mit der EMM-Plattform (Enterprise Mobility Management) Intune von Microsoft wollen beide Hersteller Unternehmen ein umfassendes Konzept zur Verwaltung mobiler Geräte und zum Schutz vor modernen Angriffen auf Smartphones, Tablets etc. bieten.

Die Vereinigung von Intune und Sandblast Mobile soll die Art und Weise vereinfachen, wie Kunden die Bedrohungsdaten von Sandblast Mobile als zusätzlichen Input für die Einstellungen der Geräte-Compliance von Intune nutzen können. Erkennt Sandblast eine Bedrohung, setzt es sofort geräteeigene Schutzvorkehrungen in Gang und veranlasst Intune, Gerätestatusänderungen und bedingungsgebundene Zutrittskontrollen durchzusetzen, so Check Point. Auf diese Weise stellt der Hersteller nach eigenen Angaben sicher, dass Unternehmensdaten geschützt bleiben, bis die Bedrohung abgewehrt ist.

Weitere Informationen finden sich unter www.checkpoint.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.