Airlock IAM, die Customer-IAM-Lösung (Identity- and Access-Management) aus dem Hause Ergon Informatik, liegt nun in Version 6.3 vor. Die neue Version bietet laut dem Schweizer Softwarehaus eine rundum erneuerte Administrationskonsole, eine responsive Login-Applikation sowie Erweiterungen der technischen Schnittstellen.

Da Unternehmen die Funktionalität von Airlock IAM oft über mobile Applikationen, Portale und Eigenentwicklungen integrieren, so Ergon Informatik, bringt Version 6.3 neue REST-Services für die Administration und Benutzerauthentisierung. Dies ermögliche die Verwaltung verschiedener Tokens oder Wartungsmeldungen ebenso wie die Prüfung neuer Passwörter auf Übereinstimmung mit Passwortrichtlinien. Neue, responsiv gestaltete Templates vereinfachen laut Hersteller die Anpassung der Login-Seiten an CI/CD-Richtlinien (Corporate Identity/Corporate Design) und erlauben eine einfache Trennung zwischen Darstellung und Logik einer Seite.

Neu sei auch die Unterstützung von OAuth 2 Implicit Flow und Token Introspection. OAuth 2.0 dient der Trennung des Erlangens eines Access Token von dessen Verwendung. Per Token Introspection wiederum können geschützte Ressourcen beim Authorisierungs-Server den Zustand eines Tokens und weitere Informationen über den Kontext der Authorisierung erfragen. Außerdem biete Airlock IAM nun erweiterte Unterstützung für die Integration von Drittanbieter-Lösungen, darunter Vasco Crontosign, Kobil AST und Crealogix.

Weitere Informationen finden sich unter www.airlock.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.