Der Value Added Distributor (VAD) Jakobsoftware hat sein Portfolio um die Verschlüsselungslösung Boxcryptor erweitert. Diese soll es Unternehmen jeder Größe ermöglichen, ihre Daten sicher in der Cloud zu speichern.

Boxcryptor unterstützt nach Bekunden des VADs mehr als 20 Cloud-Anbieter wie Dropbox, Google Drive oder Microsoft OneDrive und alle gängigen Plattformen wie Windows, Android, Mac OS x und IOS. Die Lösung verschlüssele die Daten, noch bevor sie an den jeweiligen Speicheranbieter gesendet werden. Dazu erstellt Boxcrypter laut Jakobsoftware ein virtuelles Laufwerk auf dem PC, wo Nutzer anschließend ihre gespeicherten Daten verschlüsseln und im gewünschten Zielordner auf der Cloud ablegen können. Dabei nutze Boxcryptor AES-256- und RSA-Verschlüsselungsalgorithmen.

„Durch unseren Zero-Knowledge-Ansatz werden alle sensiblen Informationen schon vor der Übertragung chiffriert. Da zur Entschlüsselung das Passwort des Nutzers notwendig ist, können selbst wir nicht auf die Schlüssel oder Daten des Nutzers zugreifen“, erläutert Robert Freudenreich, Geschäftsführer von Boxcryptor.

Darüber hinaus sollen Geschäftskunden von einem erweiterten Funktionsumfang profitieren. Dazu zähle unter anderem eine Active-Directory-Unterstützung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Firmenschlüsseln.

Die Verschlüsselungslösung ist in den Ausführungen Boxcryptor Unlimited Personal sowie Boxcryptor Unlimited Business und als Boxcryptor Company Package bei Jakobsoftware erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter: www.jakobsoftware.de/hersteller/secomba-boxcryptor.

Die verschlüsselten Dateien sind in der Dropbox (links) unlesbar und nicht zu öffnen. Im Boxcryptor-Laufwerk (rechts) sind die Dateinamen im gleichen Ordner lesbar und die Dateien lassen sich wie gewohnt bearbeiten. Bild: Boxcryptor

 

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.