EFB-Elektronik hat ausgewählte LWL-Komponenten der Marke Infralan einem externen Test durch das unabhängige Prüflabor der Gesellschaft für Hochfrequenzmesstechnik (GHMT) unterzogen und nach eigenen Angaben als eines der ersten Unternehmen der Branche Zertifizierungen für OM3- und OM4-Glasfaserverkabelungsstrecken erhalten. Diese gelten für Linklängen von 205 Meter (OM3) beziehungsweise 155 Meter (OM4).

EFB-Elektronik, Bielefelder Spezialist für Gebäudeinfrastruktur und LWL-Verkabelung, hat von der Gesellschaft für Hochfrequenzmesstechnik (GHMT) Zertifizierungen für OM3- und OM4-Glasfaserverkabelungsstrecken erhalten. Damit ist EFB-Elektronik nach eigenem Bekunden eines der ersten Unternehmen der Branche, das seine LWL-Komponenten dem Test eines unabhängigen externen Prüflabors unterzogen hat. Getestet wurden Komponenten der EFB-Marke Infralan. Die Zertifizierung attestiert die einwandfreie Kompatibilität und Funktion der Kabel, Kupplungen und Pigtails bei einem Zwei-Connector Permanent Link mit einer Länge von 205 Metern (OM3) beziehungsweise 155 Metern (OM4). Sie soll sowohl dem Endanwender als auch dem Installateur maximale Sicherheit bieten. An einer Zertifizierung für Singlemode-Verkabelungsstrecken werde ebenfalls gearbeitet, so EFB.

Mit der Zertifizierung der Glasfaserstrecken nach GHMT Type Approval ergänzt EFB-Elektronik die seit Jahren bestehenden Zertifizierung seiner Infralan-Kupferverkabelungsstrecken. Wie auch bei den Kupferdatennetzen gewährt EFB-Elektronik auf Infralan-Glasfasersysteme, die zertifizierte Infralan-Partner installieren, eine 25-jährige Systemgarantie. Im Garantiefall übernimmt EFB-Elektronik die Kosten für Ersatz und Austausch defekter Komponenten bei Nachweis, dass diese die Fehlerursache sind. Interessierte Systemintegratoren und Installateure können die Infralan-Zertifizierung im Rahmen einer Schulung erwerben.

Weitere Informationen stehen unter www.efb-elektronik.de zur Verfügung.

 

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.