Das Softwarehaus Deskcenter Solutions aus Leipzig bietet mit seiner Client-Management-Lösung namens „Deskcenter Management Suite“ diverse neue Funktionen, um den Wechsel von Clients auf Windows 10 zu erleichtern und dabei die Compliance (Einhaltung gesetzlicher oder unternehmensinterner Vorgaben) zu wahren. Zum Funktionsumfang zählen laut Deskcenter Backup-Routinen, eine Kompatibilitätsprüfung sowie das sichere Löschen ausgemusterter Geräte.

Vor der OS-Migration, die mittels Microsofts Windows 10 Inplace Migration Wizard erfolgt, überprüft die Deskcenter Management Suite laut Herstellerangaben die Systemvoraussetzungen wie PC-Architektur, Vorgängerversion und den freien Festplattenspeicher. Nach erfolgreicher Prüfung erfolge die Verteilung der Daten für die automatische Migration auf Windows 10.

Die Lösung ermögliche hierbei die Erstellung vollständiger Backups direkt über die Konsole. Dazu sichere sie das komplette System über einen agentengestützten Sicherungsjob. Dies erleichtere die Wiederherstellung einzelner Daten bis hin zum vollständigen Geräte-Restore bei unvorhergesehenen Zwischenfällen.

Ebenfalls neu sind integrierte Routinen für Rechner, die man im Rahmen des Migrationsprojekts ausmustert: Gemäß BSI-Empfehlung überschreibe Deskcenter die Festplatten bis zu siebenmal. Dadurch sei eine Wiederherstellung der Daten unmöglich, man könne somit Altsysteme gefahrlos entsorgen.

Weitere Informationen finden sich unter www.deskcenter.de.

 

Der von Deskcenter genutzte MIgrationsprozess umfasst auch eine Backup-Routine. Bild: Deskcenter

Dr. Wilhelm Greiner ist Stellv. Chefredakteur der LANline.