Über App-Schwachstellen und mobile Geräte fließen sensible Daten ab
Kaspersky entdeckt drei neue Flame-verwandte Schadprogramme
Linux Mail Security vereint Anti-Spam- und Anti-Malware-Schutz
Neue Malware hat den Nahen Osten im Visier
Kaspersky: Security soll die IT-Performance nicht schmälern
Risiken auf dem Tablet serviert
Auch interne Bedrohungen spielen bei der Unternehmensdatensicherheit eine Rolle. Hier finden sich die größten Schwachstellen bei bereits installierten Applikationen (25 Prozent). Cyberkriminelle missbrauchen diese Softwarelücken, um schädliche Programme auf die Rechner der Opfer zu laden. Das Risiko einer Infizierung durch Schwachstellen in Applikationen minimiert sich, wenn eine umfassende IT-Sicherheitslösung eingesetzt wird, die mögliche Softwarelücken erkennt. Zudem sollten die eigenen Mitarbeiter entsprechend geschult werden.
Auch mobile Geräte sind ein häufiger Grund für Datenverlust. In der Kaspersky-Studie gaben fast ein Viertel (23 Prozent) der Befragten an, dass sie Datenverluste durch verlorenen gegangene und 15 Prozent durch gestohlene Geräte identifiziert haben. 13 Prozent der Datenverluste sind dem fahrlässigen Verhalten der Mitarbeiter geschuldet, beispielsweise durch das Versenden einer E-Mail an eine falsche Adresse.
36 Prozent der Befragten gaben an, dass Kunden- und Finanzinformationen am häufigsten abhanden kommen. Mitarbeiterdaten werden in 31 Prozent der Fälle gestohlen oder gehen verloren. Die Palette an IT-Gefahren, die zum Verlust sensibler Unternehmensdaten führen, ist breit. Eine umfassende Schutzlösung auf mehreren Ebenen verhindert den Datenverlust sensibler Informationen.
Mehr Informationen über die aktuellen Unternehmenslösungen von Kaspersky Lab sind unter http://www.kaspersky.com/de/business verfügbar.