Datensicherungssoftware für Windows 8

O&O Diskimage 6.8: Update unterstützt auch Datensicherung unter Windows 8 und bietet Verbesserungen
Datensicherungssoftware für Windows 8
geschrieben von LANline/sis am 14.06.2012

 

+++ Produkt-Ticker +++ Mit einem Update von O&O Diskimage 6.8 können Anwender nun auch unter Windows 8 Daten sichern und wiederherstellen. Das Update beinhaltet laut Hersteller sämtliche Änderungen und Überarbeitungen, die er seit dem Release von Version 6.0 vorgenommen hat. Mit der aktuellen Version kann man VHDs schneller erzeugen, zudem überarbeitete und verbesserte O&O die gesamte Performance.

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Weiter berücksichtigt die Lösung die Energieeinstellungen von Fremdanbietern, dadurch stellt sie sicher, dass der Rechner für den gesamten Sicherungsvorgang eingeschaltet bleibt. Um die Benutzung zu vereinfachen, überprüft das Programm ferner bei inkrementellen Sicherungen das Passwort automatisch.

 

Version 6.8 verfügt nach dem Update über ein Datei-Backup, das im Gegensatz zu einer Laufwerkssicherung keine Laufwerksinformationen speichert. So nimmt ein Backup weniger Speicherplatz in Anspruch. Um Sicherungen ohne Ausfallzeit zu ermöglichen, verfügt die Server-Edition über einen Mechanismus, der dafür sorgt, dass die gesicherten Daten exakt dem Stand zum Zeitpunkt des Sicherungsbeginns entsprechen. Auf diese Weise sollen sich Änderungen am Datenbestand durch Anwendungen oder Benutzer nicht auf die laufende Sicherung auswirken. Das eingesetzte Dateisystem und die Anwendungsumgebung spielen dabei keine Rolle. Nur so kann man laut O&O konsistente Sicherungen von Systemen erzeugen.

 

Für die Systemwiederherstellung kann die Software direkt und ohne Installation ein System wieder zum Laufen bringen. Zu diesem Zweck erstellt der Anwender ein Startmedium (USB-Stick oder CD/DVD) auf Basis von Windows Server 2008 R2, das alle Standardtreiber enthält, zusätzliche Treiber lassen sich nach dem Start einbinden.Die Machine-Independent-Restoration-Technik bietet die Möglichkeit, eine Systemwiederherstellung auf abweichender Hardware durchzuführen. Dadurch lässt sich eine Systemsicherung beispielsweise auch auf Rechnern durchführen, bei denen man das Motherboard oder den Prozessor ausgetauscht hat.

 

Weiter ermöglicht die Lösung die Sicherungen von virtuellen Festplatten des Typs Microsoft Virtual Hard Disc (VHD) in Sicherungsdateien von O&O Diskimage zu konvertieren und umgekehrt. Eine graphische Darstellung der Festplatten und Laufwerke ermöglicht eine intuitive Auswahl der zu sichernden oder wiederherzustellenden Datenträger, so der Hersteller. Die Darstellung zeigt sowohl freien als auch belegten Speicherplatz sowie die Größe der einzelnen Partitionen. Zudem kann man Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten einbinden.

 

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