Ein Gespenst mit ROI-Potenzial

Bring Your Own Device
Ein Gespenst mit ROI-Potenzial
geschrieben von Silke Kluckert/wg, Public Relations Manager bei Cortado am 21.02.2012

 

Für die einen ist es ein Gespenst, das IT-Abteilungen in Angst und Schrecken versetzt, für die anderen eine Chance auf Kostensenkung: „Bring Your Own Device“ (BYOD). BYOD bedeutet einfach ausgedrückt: Ein Mitarbeiter nutzt sein privates Gerät auch für berufliche Belange. Das Konzept kann sich für Unternehmen rechnen.

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Laut einer Accenture-Umfrage nutzen bereits mehr als ein Fünftel der Arbeitnehmer private Geräte im Beruf. Manch ein Verantwortlicher rechnet damit, dass Mitarbeiter, die ihre privaten Geräte benutzen, zufriedener und auch außerhalb der Bürozeiten erreichbar sind. Da die Anwender sich mit ihren eigenen Geräten in der Regel gut auskennen, sind außerdem ein geringerer Schulungsaufwand und weniger Helpdesk-Kosten zu erwarten. Einige Unternehmen erhoffen sich außerdem einen Vorteil im Wettbewerb um Nachwuchskräfte der so genannten „Digital Natives“ (der Generation mit allgegenwärtiger IT aufgewachsener Menschen).

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