Erwartungen junger Mitarbeiter: Ein Smartphone muss es schon sein
Studie: Junge Mitarbeiter sehen BYOD als Grundvoraussetzung
Das Bring-Your-Own-Services-Paradox
Schutz privater Smartphones im Unternehmen
Mobile Clients für die BYOD-Sicherheit
Zahlenmaterial wie dieses deckt sich mit dem deutschen Markt. Eine aktuelle Studie der Stiftung „Neue Verantwortung“ zeigt, dass über 70 Prozent der Befragten einen grundlegenden Wechsel hin zu digitalen Arbeitsplätzen und fließende Übergänge zwischen Privat- und Berufsleben erwarten. So kommen viele Unternehmen heute nicht mehr um den Einsatz von sozialen Netzwerken sowie die Einbindung von privaten Endgeräten herum.
Laut der Umfrage von Siemens erwartet einer von vier Jugendlichen, dass sein künftiger Arbeitgeber ihn mit einem Smartphone ausstattet, während ein Sechstel der Befragten nicht auf Facebook während der Arbeitszeit verzichten will. Mehr als 40 Prozent planen mit einem Laptop zu arbeiten und weitere 13 Prozent wollen einen Tablet-PC bei Antritt einer Stelle zur Verfügung haben. Die Befragten versprechen sich dadurch eine Verbesserung der Arbeit. So erleichtern Smartphones und Tablets aus Sicht von 70 Prozent die Arbeit. Zudem gaben 55 Prozent an, dass sie ihre Arbeit mit den Geräten effizienter erledigen können.
Um Kontakte aufzubauen und zu pflegen sowie die Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern, sehen die Teilnehmer der Umfrage Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter als entscheidend an. So wollen sie die gleichen Kommunikations-Tools verwenden, die sie schon in ihrer Freizeit nutzen. Geographische Dienste wie Facebook Places und Foursquare wollen 15 Prozent der Jugendlichen zukünftig gebrauchen, um ihren Ort unter den Bekannten zu teilen, so die Studie.
Für die Studien befragte man 164 Jugendliche aus Großbritannien, 154 aus den USA sowie 154 deutsche Studenten und Alumni verschiedener Fachrichtungen.
Weitere Informationen gibt es unter www.siemens-enterprise.com/de.
