Hochverfügbares Archiv in der Cloud
GFI: Gehostete E-Mail-Archivierung für Service-Provider
E-Mail-Archivierung in virtuellen Umgebungen
GDPdU-konforme E-Mail-Archivierung für Microsoft Exchange
Lösung für das „Big Data“-Problem
Häufig bezahlen Unternehmen zu viel für ihre Datenarchivierung, so die Argumentation von AWS: Zum einen sind die Unternehmen gezwungen, ihre Archivierungslösungen vorab zu finanzieren, zusätzlich zu den laufenden Kosten für Strom, Anlagen, Personal und Wartung. Zum anderen statten Unternehmen sich häufig mit zu viel Speicherplatz aus, um sicherzustellen, dass sie genügend Kapazität für Datenredundanz und unerwartetes Wachstum haben. Dies führt zu nicht ausgenutzten Kapazitäten und unnötig hohen Investitionen. Bei Glacier hingegen gebe es keine Vorauszahlungen, alle laufenden Betriebskosten seien inklusive, und Unternehmen könnten ihre Kapazitäten schnell und flexibel erhöhen oder reduzieren.
Glacier sei darauf ausgelegt, eine durchschnittliche jährliche Verfügbarkeit von beachtlichen 99,999.999.999 Prozent für jeden gespeicherten Artikel zu bieten, so der Cloud-Provider. Dazu repliziere der Dienst automatisch alle Daten in mehrere Anlagen und führe kontinuierliche Überprüfungen der Datenintegrität durch, indem er bei Hardwareausfall oder korrumpierten Datenbeständen redundante Daten für automatische Reparaturen nutze.
Damit blieben auf Glacier hochgeladene Daten ohne zusätzlichen Aufwand für den Kunden so lange wie nötig sicher gespeichert. Das erste GByte pro Monat ist kostenlos, bei einem Datenaufkommen von bis zu 10 TByte pro Monate kostet der Archivierungs-Service in der Cloud 0,12 Dollar pro GByte und Monat.
Das Angebot des US-Providers ist über den AWS-Standort in Irland auch in der EU verfügbar. Weitere Informationen finden sich unter http://aws.amazon.com/glacier.