IBM: Konzept für Datensicherheit von Cloud, Big Data und mobiler IT
IBM: IT-Sicherheitsreport zieht Halbjahresbilanz 2012
Neue Techniken verbessern Security, Cloud und Analytik
IBM stellt weitere Großrechnergeneration Z-Enterprise EC12 vor
IBM liefert integrierte Gesamtsysteme für die Cloud-Ära
Umfrage: Cloud und Big Data sorgen für Unruhe
Lösung für das „Big Data“-Problem
Mobile und Cloud Computing erzeugen riesige Datenmengen, die oft außerhalb des klassischen Sicherheitsbereichs des Unternehmens-RZs liegen. Dies erschwert den Schutz der Daten, da Anwender diese unabhängig von ihrem Standort abrufen wollen, beispielsweise auch außerhalb sicherer Unternehmensnetzwerke. Laut der IBM-Studie „Global Reputational Risk and IT“ glauben mehr als 400 weltweite Senior Executives aus verschiedensten Branchen, dass IT-Risiken wie Hacker-Angriffe oder der Einsatz von Mobility und Social Media ein großes Risikopozential hinsichtlich der Reputation darstellen. So stellt IBM mehrere neue Produkte und Erweiterungen vor, die Unternehmen bei der Umsetzung von Real-time Security für Big Data, Mobile und Cloud Computing helfen sollen.
Unternehmen suchen durch die steigende Menge an Daten oft nach Möglichkeiten, um agilere Geschäftsentscheidungen treffen zu können. State-of-the-Art-Techniken wie Hadoop-basierte Umgebungen haben hier die Tür zu neuen Möglichkeiten geöffnet. IBM bietet daher seine Deep-Security-Intelligence-Lösung für Hadoop und andere Big-Data-Umgebungen an. So ermöglicht die Lösung „Infosphere Guardium“ jetzt Echtzeit-Monitoring und automatisiertes Compliance Reporting für Hadoop-basierte Systeme wie Infosphere Biginsights und Cloudera. Weiter können Anwender laut Anbieter mit abgestuften Kontrollen über Datenquellen Daten- und Anwendungszugangsmuster erkennen, Vorkehrungen gegen einen Datenverlust treffen und Change-Kontrollen erzwingen.
Anwender können das eingebaute Reporting für die Erzeugung von Compliance-Reports auf einer Planbasis verwenden, ebenso für die Verteilung an Aufsichtsteams für Freigaben, Eskalationen und die Dokumentation von korrigierenden Aktivitäten. Zudem haben Unternehmen die Möglichkeit, die Ermittlung potenzieller Schwachstellen weiter zu automatisieren und priorisierte Korrekturmaßnahmen quer über heterogene Infrastrukturen vorzuschlagen. Zusätzlich kündigt IBM Verbesserungen beim Verschlüsselungs-Management an. Dies ermöglicht automatisiertes Schlüssel-Recovery und unterstützt das aktuellste Key-Management-Interoperability-Protokoll (KMIP).