Juniper: Bessere Skalierbarkeit für wachsende Netzwerke
Transparenz für Industrienetzwerke
IT-Management-Tool für mobile Administratoren
Automatisiertes Management auf Server-Rack-Ebene
Intelligente DCIM-Lösung für Rechenzentren
Die Geräte sollen das Management von Datenzentren erleichtern. Das System vereinfacht die Bedienung von Multilayer-Legacy-Netzwerken, die komplex und aufwändig zu steuern sind. Der QFX3000-M eignet sich laut Juniper besonders für Datenzentren mittelständischer Unternehmen, für ausgelagerte RZ, für Systeme mit 10GbE-Schnittstellen und für Umgebungen mit eingeschränktem Platzangebot für die IT-Infrastrukutur. Das Fabric-System erhöht die Skalierbarkeit und die Leistungsfähigkeit bei vereinfachter Handhabung.
Das Kernstück des Systems ist der so genannte Interconnect QFX3600-I. Dieser ermöglicht Anwendern schrittweise von 48 10GbE-Ports auf bis zu 6.144 10GbE-Ports zu wachsen. Zudem ist eine überragende Leistung mit drei Mikrosekunden Latenzzeit für die Server-zu-Server-Kommunikation möglich. Juniper will nach eigenen Angaben auch einen Node – den QFX3600 – auf den Markt bringen, der den Zugang zu beiden Fabric-Systemen ermöglicht. Das als 40GbE-Top-of-Rack-Switch gedachte Produkt will das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte 2012 einführen.
Den EX8200 Switch – die Lösung für 1GbE und 10GbE-Umgebungen – hat Juniper mit weiteren Funktionalitäten ausgestattet. Mit einer standortübergreifende Verbindung der Systeme kann man bis zu vier RZ, die bis zu 80 Kilometer voneinander entfernt sind, wie einen einzigen Standort administrieren.
Weiter Informationen gibt es unter www.juniper.net/us/en/local/pdf/datasheets/1000407-en.pdf.
