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Die SoC-Geräte der N-Serie basieren auf einem ARM A9 Dual-Core-Chip und unterstützen Implementierungen von Citrix Xendesktop, Xenapp sowie VDI-in-a-Box. Selbst beim Einsatz von Multimedia-Anwendungen verbrauchen sie laut Ncomputing weniger als 5 Watt.
Der preisgünstigere TC N400, entwickelt für Office-Anwendungen, bietet laut Herstellerangaben eine Auflösung von bis zu 1920 x 1080 Pixel mit hardwarebasierter Grafikbeschleunigung, einen Fast-Ethernet-Anschluss sowie 720p-HD-Video-Rendering auf der Server-Seite.
Der leistungsstärkere TC N500 richtet sich an anspruchsvollere Anwender. Ncomputing verspricht hier Full-HD-Rendering mit 1080p auf der Client-Seite, einen Gigabit-Ethernet-Port sowie optional Dual-Monitor- und WLAN-Nutzung. Dank Grafikbeschleunigung (N400) beziehungsweise Client-seitigem Rendering (N500) sollen sich die SoC-TCs aus Benutzersicht wie herkömmliche PCs bedienen lassen. Beide Geräte unterstützen Smartcard-Leser und andere USB-2.0-Peripherie.
Der zentralen Verwaltung dient die Lösung Vspace Management Center. Diese soll sich für die Implementierung und Überwachung verteilter Umgebungen mit Tausenden Endgeräten eignen.
Ncomputings N400 und N500 sollen noch in diesem Quartal allgemein verfügbar werden. Weitere Informationen finden sich unter www.ncomputing.com.
