Netzwerk-Monitoring-Switch für Unternehmen und Dienstleister

Ixia: Net Tool Optimizer 7300 (NTO 7300) unterstützt bei der Suche nach Schwachstellen und der Ressourcenoptimierung im Netzwerk
Netzwerk-Monitoring-Switch für Unternehmen und Dienstleister
geschrieben von LANline/pf am 24.03.2014

+++ Produkt-Ticker +++ Ixia hat mit dem „Net Tool Optimizer 7300“ (NTO 7300) nach eigenem Bekunden einen neuartigen und integrierten Netzwerk-Monitoring-Switch vorgestellt. Die äußerst leistungsfähige Hardware basiere auf der „Visibility Architecture“ des Herstellers und biete Unternehmen und Dienstleistern einen deutlich verbesserten Einblick in das Netzwerk.

 

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Zudem benötige der NTO 7300 nur die Hälfte an Platz im Vergleich zu bisherigen Modellen des Herstellers. Dank der besseren Transparenz könnten Anwender sicherstellen, dass ihre Netzwerke auf den stark ansteigenden Bandbreitenbedarf sowie die zunehmende Anzahl von Benutzeranwendungen vorbereitet sind, so der Hersteller.

 

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Ixias NTO 7300 setze dabei neue Maßstäbe hinsichtlich Dichte, Skalierbarkeit und Leistung. Mit ihm sollen Unternehmen und Service-Provider aussagekräftige Echtzeiteinblicke in ihre Netzwerke erhalten. So könnten sie besser bewerten, wie gut neue Dienste oder Anwendungen bereitgestellt und Datenströme bei einer schnell steigenden Benutzerzahl überwacht werden können. Außerdem lassen sich nach Aussage des Herstellers dabei Datensicherheit und Datenschutz einfacher einhalten und schnellere Diagnosen und Lösungen für kritische Probleme finden.

 

Der NTO 7300 ist nach Herstellerangaben eine erweiterungsfähige Plattform, die sich einfach in jedes Netzwerk oder Rechenzentrum integrieren lasse und zahlreiche Features biete:

 

- Optimierung vorhandener 1GbE- und 10GbE-Monitoring-Tools, selbst nach der Migration des Cores auf 40GbE oder gar 100GbE.

 

- Dichte, Skalierbarkeit und Leistung sollen es IT-Teams erlauben, auch kurzfristige auftretende Änderungen im Netzwerk lückenlos überwachen zu können.

 

- Flexible Plattformlösung, die eine schrittweise Kapazitätserhöhung nach Bedarf ermögliche.

 

- Geringere Investitions- und Betriebskosten durch ein kompaktes Gehäuse, das wenig Platz und Energie benötigt.

 

- Unkomplizierte Behebung von Schwachstellen, die üblicherweise leicht übersehen werden und die zwangsläufig mit der ständig wachsenden Netzwerkkomplexität einhergehen.

 

- Einfache Skalierbarkeit, damit die jeweiligen Daten zum richtigen Zeitpunkt an die dafür bestimmten Monitoring-Tools geleitet werden.

 

- Möglichkeit zur automatischen Bereitstellung und von Services.

 

- Verbesserte Sicherheit und Übersicht durch erhöhte Sichtbarkeit von Unregelmäßigkeiten, die zu Sicherheitslücken oder zur Nichteinhaltung von Vorschriften führen können.

 

Dank der zugrunde liegenden neuen Visibility Architecture erhalten Unternehmen nach Bekunden des Herstellers eine End-to-End-Transparenz und -Sicherheit in ihren physischen und virtuellen Netzwerken, die neben hoher Leistung eine Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit auf Carrier-Niveau biete und dabei trotzdem äußerst einfach zu verwalten sei.

 

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