Schutz vor Cyber-Angriffen und schnelles Security Monitoring
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HP Tippingpoint NX ist eine Plattform, die Schutz vor Cyber-Angriffen bietet. Sie kann bis zu 13 Gigabyte Daten pro Sekunde inspizieren. Da die Geräte lediglich zwei Höheneinheiten hoch sind, sollen Unternehmen Stellplatz und Kosten im RZ sparen. Zudem lässt sich die Plattform auf bis zu 16 Segmente mit 10GbE, vier Segmente mit 40GbE oder 24 Segmente mit 1GbE skalieren. Laut Hersteller passt sich die Serie automatisch an neue Cyber-Gefahren an und aktualisiert sich alle zwei Stunden selbstständig. Weiter können Anwender die Plattform mit Lösungen der HP-Unternehmen Arcsight und Fortify kombinieren, um mit einer hybriden Umgebung eine einzige Konsole zu schützen.
Ferner identifiziert und blockiert die Lösung die Kommunikation von Bots mit den Botnet-Mastern und verhindert eine weitere Ausbreitung. Individuelle Policies verhindern laut HP den Zugriff der Mitarbeiter auf Malware-verseuchte Websites. Zudem stellt die Plattform einen virtuellen Patch für Sicherheitslücken bereit, der vorläufigen Schutz biete, bis die Verantwortlichen den Quellcode der Applikation korrigiert haben. Weiter lassen sich mit Application Digital Vaccine (AppDV) Anwendungen überwachen, die Anwender selbst installieren und nutzen. Dazu zählen beispielsweise Social-Networking-Anwendungen und Online-Spiele. Mit dem Toolkit „Digital Vaccine“ erhalten Anwender einen maßgeschneiderten Schutz für vertikale, veraltete oder kundenspezifische Anwendungen, so HP.
Die Modelle S71000NX und S5200NX der Plattform sind ab sofort erhältlich. Modell S7100NX skaliert bis zu einem Inspektionsdurchsatz von 13 GBit/s und 100 GBit/s Netzwerkdurchsatz. Das Gerät kostet 249.995 Dollar. S5200NX skaliert bis zu einem Inspektionsdurchsatz von 5 GBit/s und 40 GBit/s Netzwerkdurchsatz. Diese Gerät kostet 179.995 Dollar.
Version 6.0c der Security-Monitoring- und Compliance-Lösung HP Arcsight ESM nutzt die herstellereigenen "Correlation Optimized Retention and Retrievel"-Engine (CORR-Engine). Die Engine soll sicherheitsrelevante Kausalzusammenhänge zwischen unterschiedlichen Ereignistypen frühzeitig erkennen können. Sie beschleunigt laut HP die Ereignisverarbeitung in ESM um das Fünffache und speichert die Log-Daten effizienter ab. So benötige die Lösung weniger Speicherplatz.
