Self-Service-Portal soll IT-Abteilungen entlasten

Selbstbedienungs-Interface Landesk Fuse für Endanwender
Self-Service-Portal soll IT-Abteilungen entlasten
geschrieben von LANline/wg am 21.05.2014

+++ Produkt-Ticker +++  Aus dem privaten Umfeld sind es Endanwender heute gewohnt, über intuitive Interfaces eine Vielzahl von Aufgaben per Selbstbedienung (Self-Service) erledigen zu können. Mit der Portallösung Fuse will Client-Management-Spezialist Landesk IT-Abteilungen ein Werkzeug an die Hand geben, um Anwendern im Unternehmen eine ähnlich intuitive und flexible Schnittstelle zur IT-Organisation zu liefern und so die IT von Standardaufgaben zu entlasten.

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Landesk betont, die verständliche Oberfläche des Fuse-Portals erleichtere den Anwendern den Umgang mit der IT deutlich. Den IT-Administratoren hingegen biete Fuse ebenfalls eine intuitive Plattform, um sie bei der Bereitstellung der IT-Services zu entlasten.

 

Das Fuse-Portal sei vollständig konfigurierbar, die IT könne es damit einfach an die Erwartungen der Mitarbeiter anpassen. Das Self-Service-Interface öffne dabei den Zugang zum gesamten Funktionsumfang der hauseigenen Total User Management Suite, also zu Funktionen rund um System-, IT-Service-, Mobility- und Asset-Management sowie Endpunktsicherheit.

 

Fuse ist laut Landesk-Verlautbarung Bestandteil der Total User Management Suite und lasse sich aktivieren, ohne zusätzliche Infrastrukturressourcen zu erfordern.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.landesk.com.

 



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