Virtualisierung für Windows 8 und OS X Mountain Lion
Via VMware Vcenter den WAN-Verkehr beschleunigen
Virtuelle und physische Desktops im Griff
Netzwerkspeicherlösung für KMU
Notebooks in Virtual-Desktop-Clients verwandeln
Mit Workstation haben Anwender die Möglichkeit, virtuelle Maschinen für Windows 8 zu erstellen, die sie gleichzeitig mit Legacy-Betriebssystemen ausführen können. Zudem unterstützt die Lösung Multi-Touch und aktuelle Hardwarekomponenten wie USB 3.0 oder Intel-Ivy-Bridge-Prozessoren, um leistungsstarke virtuelle Maschinen bereitstellen zu können, so VMware. Weiter erhalten Anwender Virtualisierungserweiterungen, virtuelle Performance-Indikatoren, Unterstützung für OpenGL 2.1 auf Linux und verbesserte 3D-Grafik.
Eine neue Web-Schnittstelle ermöglicht laut Hersteller den Zugriff auf virtuelle Maschinen von Tablets, Smartphones, Laptops oder Desktop-PCs. Die Benutzeroberfläche biete eine native Desktop-Erfahrung und erfordere keine Flash- oder Browser-basierten Plug-ins. IT-Administratoren sollen virtuelle Maschinen erstellen und so konfigurieren können, dass Drag und Drop von Dateien zwischen virtuellen und physischen Desktops nicht möglich sind. Weiter verhindere die Lösung die Anbindung an Endgeräte oder die Änderung der virtuellen Maschine durch Mitarbeiter oder Studenten.
VMware hat Fusion 5 nach eigenen Angaben überarbeitet, um die Vorteile der neuen Betriebssysteme Mountain Lion und Windows 8 voll ausschöpfen zu können. Für das Mac-System ermöglicht die Lösung die Suche von Windows-Programmen im Launchpad. Weiter können Anwender eine „AirPlay"-Spiegelung nutzen, um Mac- und Windows-Anwendungen auf einen hochauflösenden Fernseher (HDTV) zu übertragen.
Zudem erhalten Nutzer laut Hersteller einen Eingang von Fusion-Meldungen im Mountain-Lion-Mitteilungszentrum. Da Fusion die Windows-8-Editionen "Standard"," Pro" und "Enterprise" unterstützt, lasse sich das Windows-8-GUI voll optimiert auf dem Mac nutzen. Weiter biete die neue Version der Lösung eine Retina-Display-Optimierung, USB-3.0-Connectivity und eine verbesserte Unterstützung für große Mac-Speicher.
Laut VMware ermöglicht die Lösung eine bis zu 40 Prozent höhere Performance im Vergleich zur Vorgängerversion, verbessertes Power-Management für eine längere Akkulaufzeit und schnellere 3D-Grafiken. Weitere Funktionen ermöglichten eine aktualisierte VM-Bibliothek für nahtlose Übergänge zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen. Zudem biete Fusion One-Klick-Snapshots mit verbesserter Grafik, neue Grafiktreiber für Linux 3D-Desktops und ein neues "Embedded"-Lernzentrum für sofortigen Support, so der Hersteller.