VPN-Lösung mit Sicherheitszertifizierung des BSI
Das vollständig in Deutschland entwickelte und produzierte VPN-Router-Portfolio, so der Hersteller, biete vernetzten Infrastrukturen höchsten Schutz gegen das gesamte Spektrum an Gefahren aus dem Internet. Im Mittelpunkt stünden Abhör-, Manipulations- und Sabotagesicherheit für alle standortübergreifenden Netze im öffentlichen Sektor, in der Finanzdienstleistungsbranche sowie in allen Unternehmen mit ausgeprägten Sicherheitsanforderungen. Ebenso abgesichert würden Verbindungen zu Auslandsstandorten oder zum Beispiel der Zugang zu Cloud-Diensten.
Mobility-Lösung für Hochsicherheits-Infrastrukturen
Verschlusssachen sicher via Laptop bearbeiten
Mobile Administration von Security-Lösungen
Zentrale Datenlöschung für mehr Informationssicherheit
Firewall-/VPN-Appliance für hohe Geheimhaltungsstufen
Zentrale Sicherheitselemente des neuen Lancom-Portfolios für die hochsichere VPN-Standortvernetzung sind nach Bekunden des Herstellers die Entwicklung und Produktion der Router in Deutschland, die Anwendung höchster Sicherheits- und Verschlüsselungsstandards sowie der konsequente Verzicht auf versteckte Zugangsmöglichkeiten (Backdoors), die ein massives Sicherheitsrisiko darstellten. Diese Sicherheitselemente würden abgerundet durch die laufende, vollumfängliche „CC EAL 4+“-Zertifizierung der Router-Firmware gemäß der internationalen IT-Sicherheitskriterien "Common Criteria" durch das BSI.
Entsprechend abgesicherte VPNs sollen nicht nur ein Höchstmaß an Sicherheit für die internen Netze (LAN) und die Datenkommunikation über das getunnelte Internet garantieren. Bei einem Umstieg von der leicht abhörbaren ISDN-Technik auf IP-Telefonie ermöglichten sie zudem weltweit abhörsichere Sprachkommunikation und Videokonferenzen.
Lancom ist auf der IT-SA 2012 in Halle 12, Stand 609 vertreten. Weitere Informationen finden sich unter www.lancom-systems.de/de.