Workloads in der Cloud verteilen
VMworld 2012: Fluchtpunkt Cloud-RZ
Grenzen für eine grenzenlose Welt
Mittels intelligenter Workload-Zuordnung will Vmturbo mit dem Tool Operations Manager die Planung, das Deployment und die laufende Kontrolle virtualisierter Umgebungen vereinfachen, die Applikations-Performance sicherstellen und die Auslastung der physischen Infrastruktur optimieren. Version 3.2 der Lösung unterstützt laut Herstellerangaben mit seinen Discovery- und Application-Management-Funktionen nun auch Java-Anwendungen sowie Red Hat Enterprise Virtualization (RHEV) 3.0.
Die Zuordnung von VMs - Vmturbo spricht von „intelligentem Workload Onboarding“ - in Cloud-Umgebungen erfolge mittels vordefinierter, anpassbarer Templates. Diese Funktionalität unterstütze typische Deployment-Einsatzfälle und integriere sich in externe Provisionierungslösungen. Für VM-Platzierungsentscheidungen nutzt Vmturbo die gleiche Scheduling Engine, die auch im laufenden Betrieb zur Vermeidung von Engpässen und Überlast dient.
Federation-Services ermöglichen laut Hersteller auch verteilte Installationen für die Administration großer Cloud-Umgebungen. Ein einheitliches („Single Pane of Glass“-) Management sei ebenso möglich wie eine segmentierte Verwaltung mit mehrstufigen Administratorrollen. Service-Provider und Großunternehmen könnten Operations Manager auf Gruppenbasis (Lokationen, Betrieb, Management-Teams) unterteilen, dabei aber die Daten und Services auf beliebigen Ebenen aggregieren.
Auf der Discovery-Seite biete Operations Manager nun mittels Java Management Extensions (JMX) Funktionen für Java-Anwendungen, zudem unterstütze man SNMP-Umgebungen für Linux- und nicht-WMI-fähige Windows-Applikationen. Mit dem Support von RHEV 3.0 erweitert Vmturbo die Plattformunterstützung, die neben RHEV auch Vsphere, Hyper-V, Xenserver und Cloudstack umfasst.
Weitere Informationen finden sich unter www.vmturbo.com
