Zugriff auf die IP-Kamera per Smartphone-App
PTZ-Netzwerkkamera mit „Cloud-Anschluss“
IP-Fixed-Dome-Kameras mit integrierten IR-LEDs
HD-PTZ-Netzwerkkameras für den Innen- und Außeneinsatz
IP-Doppelkamera für geringste Beleuchtung
Abhängig von der angeschlossenen Kamera gibt es eine Pan-and-Tilt-Funktion, mit der sich die Kamera schwenken und neigen lässt. Beim Einsatz eines IOS-basierten Mobilgeräts kann die App mit der Kamera zudem digital zoomen.
Befinden sich Kamera und Mobilgerät im gleichen internen Netzwerk (LAN), so kann eine Auto-Scan-Funktion der App die Kamera finden und sie der Geräteliste automatisch hinzufügen. Sobald die Kamera direkt mit dem Internet verbunden ist, verbindet sich der Benutzer manuell mit der Kamera über IP-Adresse, Port, Benutzername und Kennwort. Mit der App hat der Anwender die Möglichkeit, sein Objekt ortsunabhängig zu bewachen und zu sichern.
Die kostenlose App ist für Iphones und Ipads im Apple App Store unter http://lanl.in/MpQmQ1 sowie für Android-Mobiltelefone und -Tablet-PCs im Google Play Store unter http://lanl.in/MpQYFw
erhältlich.
IP-Kameras sind unsicher
Hmm, ich finde von IP-Kameras sollte man generell die Finger lassen. Die Dinger sind arg unsicher.
Zugriffsschutz
Fast alle IP-Kameras verfügen heute zumindest über einen Zugriffsschutz via Passwort. (So sind beispielsweise in der Marktübersicht "Netzwerkkameras" von LANline 4/2012 in einer langen Liste von Modellen zahlreicher Hersteller lediglich 2 Modelle aufgelistet, bei denen dieses Feature fehlt).
Wer natürlich als Anwender ein solches Feature (z.B. aus Bequemlichkeit) _nicht_ nutzt und seine Kamera _public_ ins Internet stellt, braucht sich über die dann eröffnete Sicherheitslücke nicht zu wundern.
Der Technik von IP-Kameras kann man solches unsachgemäßes Verhalten allerdings wohl kaum anlasten. (Bei falscher Handhabung ist fast jede Technik "unsicher".)