Vor einigen Tagen erreichte uns folgende Meldung (wörtlich): „Karsten Lereuth, CEO von BT Germany, ist ‚Influencer of the Year 2012‘. Die Auszeichnung wurde ihm auf dem diesjährigen StrategyCircle Telekommunikation verliehen, zu dem einmal im Jahr die Top-Manager der deutschen Telekommunikationsbranche zusammenkommen. Mit dem Titel würdigte die Jury insbesondere Karsten Lereuths Engagement für eine kundenorientierte Unternehmenskultur und für die umweltfreundliche Nutzung von Telekommunikations- und IT-Lösungen. Karsten Lereuth setzt sich seit Jahren bei Mitarbeitern, Partnern und Kunden für das Thema Nachhaltigkeit ein, so das Urteil der Experten.“
Nun wollen wir das Engagement von Herrn Lereuth gar nicht unterbewerten, im Gegenteil. Dass ein in puncto Nachhaltigkeit aktiver Manager eine Auszeichnung erhält, ist tatsächlich eine richtig gute Nachricht. Aber warum muss der arme Herr Lereuth nun den Titel „Influencer“ tragen? Man stelle sich vor, die Quote unter den Top-Managern hätte bereits „gegriffen“ und eine Dame den Titel ergattert. Zugegeben: Eine Fachpublikation im IT-Umfeld sollte nicht unbedingt den Richter in Sachen Denglisch oder Anglizismen spielen, aber „Influencer“, muss das sein? Viele Grüße, jos























Ja, dieser Virus war auch in mener Mailbox - hab' mir gleich das große Tachentuch gegen Grippeattacken rausgeholt. :-)