Tablets, wo man hinsieht
28.02.2011 12:56:05
Tablets, wo man hinsieht
Am 2. März wird wohl das neue iPad 2 vorgestellt werden, auch wenn noch nicht klar ist, ob von His Steveness persönlich: http://bit.ly/hpkzBd. Glaubensfrage: iPad 2 oder Android-Tablet?
11.04.2011 08:31:47
#2
Einschalten und es funktioniert
Ich bin der Meinung, dass sich die Geräte deshalb immer mehr durchsetzen, weil sie sofort nach dem einschalten zur Verfügung stehen. Mein Notebook mit Windows 7 ist wirklich nicht schlecht, aber leider benötigt es immer noch sehr lange (im Vergleich zum Tablets) um funktionsbereit zu sein.
Um mal schnell im Web etwas nachzuschlagen, Emails zu checken, eine Reise zu buchen, usw. möchte ich ein Gerät, dass mir sofort zur Verfügung steht. Dafür sind Tablets perfekt.
Leider müssen sich viele Programme auf eine ganz andere Art der Bedingung einstellen. Viel tippen möchte ich auch einem Tablet auch nicht, aber ist das auch notwendig.
Die Spieleindustrie macht es in einigen Punkten schon vor. Da lassen sich die Spiele durch Sprache oder Gestiegen steuern.
11.04.2011 10:37:06
#3
Re: Einschalten und es funktioniert
Da kann ich mwenzel nur Recht geben: Der Reiz eines Tablets mit Smartphone-OS besteht für mich als Journalisten und damit Vieltipper nicht darin, ein Touchscreen zu haben, zu dem ich erst für teures Geld eine Bluetooth-Tastatur dazukaufen muss - der Hauptreiz ist für mich ein "Always-on-Betriebssystem". Je always-onner, desto besser, wie wir auf Neudeutsch sagen... ;-)
12.04.2011 23:00:19
#4
...die Cloud kommt mit dem Tablets erst richtig...
Cloud Computing hört man auf allen Portalen, Fachzeitschriften, Unternehmen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Firmeneigene Cloud mit dem Tablets noch mehr an Bedeutung gewinnen wird. Heute habe ich zufällig von einem Kunden einen interessanten Satz zum Thema gehört: "...wir binden die unsere Dienstleister per Tablet in unser Netzwerk ein.... und alle Daten liegen uns zentral vor, ohne den rießigen Aufwand mit VPN, Schlüssel, Verwaltung hin und her."
Dies könnte in vielen Bereichen gerade die Runde machen. Die Daten liegen Zentral dort, wo sie hingehören und nicht auf vielen Notebooks verteilt.
13.04.2011 22:56:47
#5
Re: ...die Cloud kommt...
Ja, ein guter Punkt - und ein guter Trick: den Mitarbeitern ein schickes Gadget in die Hand drücken und ganz nebenbei den IT-Prozess durch Zentralisierung vereinfachen und besser kontrollierbar machen. Erinnert mich an den vor Jahren beliebten Schirtt: Wer einen Thin Client bekommt (die teils bei Anwendern nicht beliebt waren: große Kiste raus, kleine Kiste rein), erhält zugleich ein LCD-Display (die damals schick und neu waren). So muss man's machen! Und auch den Umstieg auf Cloud-Services kann man vielen Anwendern damit sicher schmackhaft machen... :-)
29.04.2011 15:53:33
#6
Sicherheit auf dem Tablet....
Ich denke gerade im Firmenumfeld sollten sich die Administratoren aber gerade auch darum Gedanken machen, wie sicher -- wenn überhaupt -- diese tollen Gadgets im Firmennetz sind.
Was auf dem Sofa zum surfen noch angehen mag -- das kann so nicht im Firmennetz "rumschwirren". Gerade bei den Apple-Dinger ist es ja nicht vorgesehen, dass ich beispielsweise einen anderen Browser darauf installiere (installieren braucht doch NIEMAND bei diesen tollen Geräten ;-), bei dem ich sicher bin, dass er richtig mit den Zertifikaten umgeht....
Ich nutze mein Smartphone für viele Dinge -- eine Reise buchen oder irgendeine Tätigkeit, bei der die Daten meiner Kreditkarte durchgegeben werden, würde ich darauf nicht. Das ist mit Tablets im Moment nicht anders.
30.04.2011 14:47:31
#7
und ich möchte NICHT mehr benachrichtigt werden..
... wenn der Daemon verrückt spielt. HERR Gott, acht Mail pro Stunde im Schnitt am Wochenende von service@lanline.de ------ and counting!!!!!
03.05.2011 17:20:13
#8
Kollegin will Tablet
Eine Kollegin will gerade einen Finger-Tablet haben, um auf Kundenbesuchen oder Veranstaltungen nicht das schwere Laptop (auch mit Apfel) und dazu den USB-Stick mitnehmen zu müssen. Da kommen noch das Ausklappen, einen Platz finden, Ablegen zum Schreiben...
Ein Gerät zum schnellen Mailen (mit kurzen Texten natürlich), einfachem Browsen, lautlosen Mitschreiben (auch wenn sich dafür die Windows-Tablets deutlich besser eignen), Datensynchronisierung und, und, und... Ach ja, 600 Gramm, 10 Stunden Laufzeit, dennoch großes Display.
Da geht es eben nicht um das Artikelschreiben- und Kommandozeilen-Eingaben-orientierte Tastaturbenutzen, für das Tastatur-Tablets besser eignen.
Also, klares Go für Tablets, und um die Sicherheit, da soll sich der Admin einen Kopf machen...
Windows wird da erst mit Version 8 anstinken, aber dann mit kompletter Infrastruktur-Integration. Damit wird zwar schon Fujitsu mit seinem Stylistic Q550, aber das bringt's halt performance-mäßig nicht so richtig.
04.05.2011 18:06:24
#9
Re: und ich möchte NICHT mehr...
Sorry, die E-Mails kamen von unserem Test-System. Da gab es wohl im Rahmen eines Pen-Tests ein paar Probleme. Ist aber nun längst behoben.
05.05.2011 23:35:05
#10
Vernetzung über die "Technik" Grenzen
Mit einem Tablet muss es aber möglich sein, über Technikgrenzen hinweg auf die Firmendaten zugreifen zu können. Ob Windows oder Linux oder Apple sollte eine Vernetzung für den Anwender möglich sein.
Mit dem iPAD2 ohne weiteres auch möglich. SAAS macht´s möglich.
Doch welche Firma traut sich auch, die einzelnen Technologien einfach mal anzugehen und Lösungen zu bieten? (z.B. Haustechnik und Internet – Bus/Bahn live mit Google-Maps und Tweeter -> meine Bahn hat 10 Minuten Verspätung und ist gerade am Marienplatz in München).
Das Thema sollte für den Anwender, d.h. für uns "Komplexreduktion" sein.
D.h. Ich möchte mich eigentlich nicht mit Sicherheit, Connection mit dem WAN, LAN, WLAN usw. auseinander setzen, sondern z.B. meine Daten einfach abrufen und verarbeiten zu können.
Als Geschäftsführer zu schauen, ob die Maschinen laufen oder auch als privat Anwender zu schauen, ob das Licht auch wirklich aus ist. Wenn nicht dann einfach ausschalten. D.h. die Vernetzung der Geräte muss einfach werden und die Komplexität muss abnehmen.
01.12.2011 18:27:43
#11
Tablets...
Wir haben Diverse Tablets bei uns getestet.I-Pad 1+2, Galaxy Tab und Acer Iconia.
Die Dinger sind einfach nicht zum Arbeiten gedacht!!
Acer und Samsung haben wir uns mit Bluetooth Tastaturen (im Case eingebaut)angeguckt.
Man scheitert immer wieder an fehlenden Eingabemöglichkeiten (Ctrl. oder rechte Maustaste)
Office Anwendungen sind auch kein Geschenk.
Von der Security möcht ich hier gar nicht schreiben.
(In eine Firmeninfratsruktur sollte man die Dinger auf keinen Fall einbinden)
Die Abteilungsleiter usw., die solche Dinger haben wollten merken zum Glück auch langsam das man dann doch gleich ein Netbook nehmen kann.























Ich denke, die Frage sollte zunächst nicht sein, ob Android- oder iPAD-Tablet sondern, braucht es wirklich ein Tablet? Gerade im Business-Bereich ist es heute zwar "wichtig", dass man ab einem gewissen Level in der Firmenhierachie ein iPAD sein eigen nennt und im Meeting verwendet (Sarkasmus aus ;-)
-- aber wie sinnvoll es sich auf einem solchen Gerät ernsthaft arbeiten lässt (Ja, ich habe den Citrix-Receiver auf dem iPAD im Biergarten bewundern dürfen -- aber arbeiten darauf?). Für künstlerische Berufe, die viel präsentieren, sehe ich es noch eher ein...
Und was Android versus iPAD 2 angeht: So sehr ich mein Android-Phone liebe und NIE ein iPhone haben werde -- bei den Tablets ist das iPAD noch das bessere....
IMHO (wie immer ;-) Gruss Micha