Fujitsu adressiert nach eigenen Angaben mit neuen Servern „die Geschäftsanforderungen des digitalen Zeitalters“. Ausgestattet mit der aktuellen Intel-Xeon-Technik sollen die komplett überarbeiteten Server eine in jeder Hinsicht optimierte Leistung sowie extrem flexible Konfigurationsmöglichkeiten bezüglich Rechenleistung, Speicherkapazität, Netzwerkanbindung und dem Server-Management bieten, so der Hersteller weiter. Die beiden neuen Primequest 3800E und 3400E stehen laut Fujitsu an der Spitze der hauseigenen x86-Highend-Enterprise-Systeme.

Sie bieten eine besonders hohe Leistung und eine optimierte Effizienz, so der Hersteller. Beide Systeme sollen die Server-Architektur für unternehmenskritische Anwendungen entscheidend vereinfachen und werden in einer komplett neuen 7HE-Bauform ausgeliefert. Dies bewirke eine deutlich erhöhte Rechenleistung auf kleinerem Raum einhergehend mit geringerem Energieverbrauch. Die Ausstattungsdetails, die die Server zu geeigneten Lösungen gerade in einsatzkritischen Situationen machen und unter anderem erweiterte Remote-Access-Service-Funktionen umfassen, sorgten zudem für eine größtmögliche Zuverlässigkeit. Damit eignen sich diese Enterprise-Server laut Fujitsu besonders für die Übernahme von kritischen Aufgaben aus der Unix-Welt oder besonders anspruchsvolle Anforderungen wie Online Transaction Processing, Batch Processing, Datenbankanwendungen, Echtzeitanalysen und umfangreiche geschäftskritische Virtualisierungslösungen.

Bei den Ergänzungen der Primergy-x86-Server-Familie handelt es sich um den Dual-Socket Tower TX2550 M4 sowie – als Einstiegsmodell – den Dual-Socket Rack Server RX2520 M4. Beide Varianten verfügen laut Fujitsu über große Leistungsreserven und seien enorm flexibel. Sie sollen sich für ein breites Anwendungsspektrum einschließlich der Nutzung von Kollaborationsplattformen sowie für Anwendungen eignen, die besonders viel Speicherplatz benötigen.

Das Angebot von Primergy- und Primequest-Servern ist weltweit bei Fujitsu sowie den Partnern des Unternehmens im Handel verfügbar. Die Preise der Primequest-Systeme variieren je nach Region, Modell und Konfiguration. Die Einstiegspreise der beiden Primergy-Modelle variieren nach Ausbau und gewünschtem Service-Level und beginnen bei rund 2.500 Euro.

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Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.