BYOD

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Interview mit SAP-CIO Oliver Bussmann
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner am 11.04.2013
Während IT-, Business-, Security- und Datenschutzverantwortliche hierzulande noch heftig debattieren, ob ein Unternehmen BYOD (Bring Your Own Device) überhaupt einführen darf, geschweige denn sollte, haben andere dieses Stadium längst hinter sich gelassen. Ein namhaftes Beispiel ist der Walldorfer Softwareriese SAP. LANline sprach mit Oliver Bussmann, Global CIO und Corporate Officer bei SAP, über die Vor- und Nachteile der Nutzung privater Endgeräte im Business-Alltag.
Novell/NetIQ: Brainshare 2013 in Salt Lake City
geschrieben von Dr. Werner Degenhardt (pf) am 12.03.2013
Die Brainshare ist nicht nur die Hausmesse des traditionsreichen Herstellers Novell. Sie fungiert auch als eine Art Stimmungsbarometer für das Unternehmen und ist der zentrale Ort, an dem die Anwender die Strategie des Herstellers mitbestimmen. Die Brainshare 2013 (3. bis 7. Februar) in Salt Lake City, USA, stimmte dabei alle Beteiligten zufrieden und hoffnungsfroh.
Endpoint Security, Verschlüsselung und MDM
geschrieben von Thomas Brandt, Technical Sales Manager DACH bei Kaspersky Lab (wg), am 11.03.2013
Bring Your Own Device (BYOD) widerspricht klassischen IT-Sicherheitsstrategien. Dabei ist es ein Irrtum zu glauben, man könne mit dem Einsatz privater Endgeräte im Unternehmen Geld sparen. Jeder CIO kann sich schnell ausrechnen, dass die Kosten für die Anschaffung entsprechender Hardware gegenüber den Folgekosten der Absicherung gering sind. Soziokulturelle Trends sorgen dennoch für ein Vordringen privater Geräte ins Unternehmen.
BYOD verändert den WLAN-Traffic
geschrieben von Willi Dütsch, Technical Director EMEA bei Xirrus (wg), am 08.03.2013
BYOD (Bring Your Own Device) und Cloud-basierte Dienste lösen in der IT erhebliche Umwälzungen aus. Dabei droht IT-Verantwortlichen die Kontrolle über den Datenverkehr in ihren Netzwerken zu entgleiten. Um ihrer Aufgabe auch zukünftig nachkommen zu können, müssen sie Transparenz in die Vorgänge im BYOD-Umfeld bringen und diese steuern. Da die meisten mobilen Geräte gar nicht mehr über einen Ethernet-Anschluss verfügen, ist eine performante und sichere Wireless-Lösung ein Muss für Unternehmen.
EMM-Programme sinnvoll aufsetzen
geschrieben von Ian Evans, Geschäftsführer der Airwatch-Niederlassung in Milton Keynes, England, und zuständig für die EMEA-Region (wg), am 07.03.2013
In BYOD-Umfeldern (Bring Your Own Device) stehen sich oftmals scheinbar konkurrierende Aspekte gegenüber: Während das Mobilgerät dem Mitarbeiter gehört, ist das Unternehmen nach wie vor für die Sicherheit der Unternehmensdaten auf dem Gerät verantwortlich. Um ein erfolgreiches BYOD-Programm gewährleisten zu können, müssen sich deshalb alle Beteiligten von Anfang an über ihre Rechte und Pflichten sowie Verantwortlichkeiten im Klaren sein.
MDM für das Security-Management
geschrieben von Klaus Düll, Geschäftsführer von Pretioso (wg), am 06.03.2013
Die Nutzung mobiler Endgeräte ist in den letzten zwei Jahren buchstäblich explodiert: Vieles, was noch vor zwei Jahren nur auf dem Notebook üblich oder möglich war, hat sich in die neue Welt der Smartphones und Tablets verschoben. Diese Entwicklung verläuft schneller als von vielen vorhergesagt – und sie läuft an vielen Orten aus dem Ruder.
Remote-Desktop-Services für mehr Sicherheit
geschrieben von Holger Brink, Managing Consultant bei Login Consultants (wg), am 05.03.2013
Bring Your Own Device ist ein Thema, das viele Unternehmen bewegt und mit dessen Umsetzung sich viele große Herausforderungen verbinden. Die Vorteile liegen auf der Hand, und auch der Mitbewerber denkt unter Umständen darüber nach. Womöglich ist auch der künftig knappe Markt an qualifizierten Arbeitskräften ein Grund, sich hier innovativ zu positionieren. Wie aber lassen sich die Form der Gerätewahl des Nutzers flexibel handhaben und zugleich der Fokus auf die unternehmerischen Aspekte beibehalten?
Transparenz im Begriffsdschungel
geschrieben von Robert Himmelsbach, Leiter Geschäftsentwicklung bei MPC Mobilservice (wg), am 04.03.2013
„To BYOD oder not to BYOD“ – diese Frage stellt sich für immer mehr Unternehmen. Während man die Abkürzung von „Bring Your Own Device“ mittlerweile als bekannt voraussetzen darf, schwirren weitere Akronyme wie „CYOD“ oder „COPE“ durch die IT-Abteilungen. Was steckt hinter den verwirrend ähnlichen Begriffen? Was spricht für oder gegen die Konzepte, und welche Aspekte müssen Unternehmen besonders beachten?
Neue Herausforderungen, bessere Lösungen
geschrieben von Martin Kuppinger, Mitgründer und Principal Consultant bei Kuppinger Cole (wg), am 01.03.2013
BYOD (Bring Your Own Device) ist ein aller Munde. Und wie bei jedem Hype-Thema versuchen unzählige Anbieter, sich als diejenigen zu positionieren, die alle Probleme lösen. In der Realität geht es aber darum, die IT-Infrastruktur insgesamt fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Dabei spielt das IAM (Identity- und Access-Management) eine wichtige Rolle.
BYOD zwischen Alltag und Hype
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner am 28.02.2013
Clients, die das IT-Team gern vermieden hätte, findet man in Unternehmen, seit einst Fachabteilungen auf PCs statt Mainframe-Terminals bestanden. Das Risikoszenario hieß damals „PC mit Admin-Rechten“. Seine aktuelle Ausprägung findet der Eigensinn der Endanwender in Form von BYOD (Bring Your Own Device): Dank der aktuellen Welle eleganter mobiler Helferlein erleben Unternehmen die großflächige Infiltration ihrer IT-Umgebungen mit Fremdgeräten. Die Invasion scheint unaufhaltsam.
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