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Lünendonk-Studie „Der Markt für IT-Beratung und IT-Service in Deutschland“
geschrieben von LANline/jos am 27.08.2015

Die ersten Schritte in die digitale Zukunft sind gemacht – aber es steht noch Arbeit bevor. Die 100 befragten Anbieter, die 80 Prozent des deutschen IT-Dienstleistungsmarktes ausmachen, haben noch viel vor sich, um den angestrebten Digitalisierungsgrad bei ihren Kunden in den nächsten zwei Jahren zu erreichen. Software-Modernisierung und Standardisierung gehören aus ihrer Sicht untrennbar dazu. Dabei wird sich die Wettbewerbssituation immer weiter verändern. Big Data wird im Vergleich zum Vorjahr schon in Projekten konkret realisiert. Weitere Effizienzsteigerungen versprechen sich die Anbieter vom stärkeren Einsatz von Cloud-Applikationen. Diese Einschätzung teilen auch die CIOs, die von dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk im Rahmen seiner Analyse befragt wurden.

Kemp präsentiert Kemp360 Centralized Management
geschrieben von LANline/Dr. Wilhelm Greiner am 25.08.2015

Kemp, Spezialist für ADCs (Application Delivery Controller, Anwendungsbeschleuniger), mit im Herbst will Kemp360 Centralized Management eine neue Lösung für die zentrale Verwaltung seiner Lösungen auf den Markt bringen. Die Software vereinfacht laut Kemp das Service-Lifecycle-Management der hauseigenen ADCs, die es als Appliances, Virtual ADCs oder - für ADCs eher ungewöhnlich - als Software für die Bare-Metal-Installation gibt.

Xenapp, AppDNA und Xenmobile mit Windows-10-Support
geschrieben von LANline/wg am 27.07.2015

Citrix hat im Vorfeld der Markteinführung von Windows 10 am 29. Juli die zu erwartende Unterstützung für das neue Microsoft-Betriebssystem angekündigt. Mit Citrix-Lösungen für die Anwendungs- und Desktop-Virtualisierung sowie dem Migrations-Tool AppDNA sollen sich Anwendungen schnell und einfach auf das neue Betriebssystem übertragen lassen, verspricht der Hersteller. Dies gelte für die Windows-10-Nutzung auf PCs und Laptops ebenso wie auf Tablets.

IaaS-Lösungen ausfallsicher bereitstellen
geschrieben von Jens Tamm, Vice President Enhanced Computing Solutions bei Interoute, www.interoute.de/pf am 10.07.2015
Die wachsende Zahl datenintensiver Anwendungen und Geschäftsmodelle zieht oft die ausgelagerte Nutzung von Infrastructure as a Service (IaaS) nach sich: Dies eröffnet Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten in den Bereichen dediziertes Hosting oder Public/Private Cloud sowie deren Kombination in Form von Hybridansätzen. IaaS-Anbieter wiederum sind gefor-dert, ihren Kunden höchstmögliche Verfügbarkeit von Prozessen zu bieten und das Risiko von Ausfallzeiten zu minimieren.
Grundlagen Backup as a Service
geschrieben von Daniel Model ist Manager Sales Engineering DACH & Teamlead Sales Engineering Europe bei Acronis, www.acronis.com/de-de./wg am 24.06.2015
Immer mehr Unternehmen haben die Vorteile der Cloud erkannt und nutzen sie bereits in irgendeiner Form. Auch die Möglichkeiten von Cloud-Backup rücken zunehmend ins Bewusstsein der IT-Abteilungen, die Backup-Prozesse vereinfachen wollen. Doch die Bedenken in Bezug auf Sicherheit in Zusammenhang mit Cloud sind groß. Wo befinden sich die Daten? Wie schnell kann man darauf zugreifen und sie im Ernstfall wiederherstellen? Und vor allen Dingen: Wie sicher sind die Daten? Dies sind nur einige der typischen Fragen, die sich Administratoren beim Thema Cloud-Backup stellen.
HP mit RZ-Architektur, The-Machine-News und All-Flash-Speicher
geschrieben von LANline/Dr. Wilhelm Greiner am 14.06.2015

Auf seiner Hausmesse Discover, die Anfang Juni in Las Vegas stattfand, erläuterte HP, wie der IT-Ausrüster sich das Rechenzentrum der Zukunft vorstellt, um der IT ihre Rolle als Treiber der Wertschöpfung zu erleichtern. Eine „Composable Infrastructure“ (also zusammensetzbare Infrastruktur) soll dynamisch aggregierbare Ressourcenpools für Devops- und Cloud-Anforderungen bereitstellen. Mit The Machine will HP dabei die nächste Generation des Computings liefern. Erste Komponenten davon waren auf der Discover zu sehen, zudem gab es neue All-Flash-Storage-Produkte.

 

Citrix Synergy, Orlando
geschrieben von LANline/Dr. Wilhelm Greiner am 18.05.2015

In seiner Keynote auf der Synergy, die vom 12. bis 14. Mai in Orlando, Florida stattfand, stellte Citrix-CEO Mark Templeton die Verfügbarkeit der Workspace Cloud für das dritte Quartal in Aussicht. Die Cloud-basierte Kontrollplattform soll die zentrale Bereitstellung von Desktops, Apps und Daten sehr flexibel und hoch skalierbar machen. Die weiteren Neuheiten reichten von News bezüglich Citrix’ bewährtem Terminal-Services-Flaggschiff Xenapp bis zu Demos innovativer Machine-to-Machine-Technik im Büroalltag.

OTDR-Schleifenmessverfahren in FTTx-Projekten
geschrieben von Dipl.-Ing. Roman Lampka, freiberuflich tätig und befasst sich seit 1985 mit Glasfaserkabeltechnik, Dipl.-Ing. Claas Richter leitet die Entwicklungen der Fiberdoc-Produkte bei Sharedat Deutschland, www.sharedat.de./pf am 06.05.2015
Die OTDR-Messung (Optical Time-Domain Reflectometer) mit Schleifenfaser ist ein effizientes Verfahren für Abnahmemessungen bei Punkt-zu-Punkt-Strecken. Eine mit einer LWL-Brücke versehene Teilnehmerabschluss- beziehungsweise Verteilerbox kann das Schleifenmessverfahren in der Praxis weiter verbessern. Darüber hinaus ermöglicht ein Cloud-basierender Arbeitsablauf eine beschleunigte Verarbeitung der Messdaten beginnend von der mobilen Erfassung bis zur fertigen Streckendokumentation.
DDI-Dienste für Private Cloud Deployments
geschrieben von Rainer Singer, Systems Engineering Manager Central Europe bei Infoblox, www.infoblox.de./pf am 29.04.2015
Die Private Cloud ist die Art von Cloud, die den meisten Unternehmen geheuer ist. Immerhin können sich diese dabei auf das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle verlassen. Während das Management hofft, das Unternehmensgeschäft auszubauen, kann die IT aufwendige Aufgaben in die Cloud auslagern und mehr Abteilungen im Unternehmen leichter beliefern. Doch Private Clouds können durchaus riskant sein. Mit der Installation allein ist es nicht getan – erst die erfolgreiche Automatisierung schafft Nachhaltigkeit.
Crisp Research zum Problemfall „Data Gravity“
geschrieben von René Büst, Senior Analyst, Crisp Research/wg am 08.04.2015

Aufgrund von Compliance-Richtlinien, rechtlichen Anforderungen, technischen Grenzen und individuellen Sicherheitsklassen besitzen Daten in der Cloud eine bestimmte Trägheit („Data Gravity“). Damit ein Unternehmen Daten außerhalb der eigenen IT-Infrastruktur verarbeiten kann, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren, sind neue Storage-Konzepte notwendig. Ein Kommentar von René Büst, Senior Analyst bei Crisp Research.

 

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