Energieeffizienz

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Enlogic warnt RZ-Betreiber davor, beim Energiesparen allein auf die Messgröße PUE zu vertrauen
geschrieben von LANline/pf am 06.09.2013

Betreiber von Rechenzentren sollten bei ihren Bemühungen um Energieeffizienz genauer hinzusehen, so ein Appell von Enlogic, Hersteller intelligenter Power Distribution Units (PDUs). In der Kritik steht dabei besonders die bekannte Messgröße PUE (Power Usage Effectiveness). Über intelligentes IT-Equipment hingegen lasse sich der Einsatz von Servern effektiv und somit energiesparend steuern.

Energie sparen dank Gleichstromtechnik
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner am 06.07.2012
Das Rechenzentrum, das im April in Lupfig bei Zürich die Pforten öffnete, ist nicht nur deshalb ein „grünes“ RZ, weil der Betreiber „Green“ heißt oder weil es auf der grünen Wiese entstanden ist. Vielmehr setzt der Betreiber auf Gleichstromtechnik von ABB und passende Proliant-Server von HP. Dies soll den Stromverbrauch wie auch die Kosten deutlich senken.
Kennzahlen im Rechenzentrum
geschrieben von Dr. Peter Koch/jos, Senior Vice President Engineering and Product Management für Knürr Racks & Integrated Cabinets bei Emerson Network Power. am 05.06.2012
Die durch Cloud Computing und den zunehmenden Einsatz mobiler Endgeräte beständig wachsende IT-Last einerseits und der drohende weitere Anstieg der Energiepreise andererseits führen dazu, dass das Thema Energieeffizienz in den Fokus der Rechenzentrumsbetreiber gerückt ist. Wie aber können die Betreiber feststellen, ob ihre Rechenzentren energieeffizient ausgestaltet sind, und wo gibt es Einsparpotenziale?Bei der professionellen Bewertung der Energieeffizienz eines Rechenzentrums helfen Kennzahlen. Etabliert hat sich dabei mittlerweile der PUE-Wert (Power Usage Effectiveness). Dieser beschreibt das Verhältnis des gesamten Stromverbrauchs eines Rechenzentrums zum Energieverbrauch der IT-Geräte.
Natural Free Cooling
geschrieben von Christian Steininger/jos, Geschäftsführer von Cancom Physical Infrastructure. am 19.04.2012

 

Die Kühlung von Rechenzentren mit Umgebungsluft spart Energie, kann jedoch unerwünschte Nebeneffekte durch den Eintrag von negativen Luftbestandteilen bewirken. Eine Klimatisierung auf Basis des Heatpipe-Prinzips vermeidet die Kontamination der Hardware und ermöglicht PUE-Werte von unter 1,1.
Paradigmenwechsel bei der Kühlung
geschrieben von Marcus Meyer/jos, Produkt-Manager bei Stulz. am 18.04.2012

 

Neueste Studien zeigen: Das Thema Green IT ist aktueller denn je. Denn trotz Initiativen wie „The Green Grid“ und deutlicher Bemühungen von Regierungsseite für eine nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz in den RZs steigt der Energieverbrauch weiterhin ungebremst an. Neben dem Einsatz von stromsparender Server-Technik bieten moderne Klimatisierungssysteme mit stufenlos regelbaren Komponenten eine effektive Möglichkeit, Energieverbrauch und CO2-Ausstoß von Rechenzentren langfristig zu senken.
Steigerung der Energieeffizienz im Überblick
geschrieben von Andreas Müller/jos, Manager Operations bei Interxion Deutschland. am 17.04.2012

 

Ökologische Aspekte, steigende Energiekosten und die politische Diskussion rund um die Energiewende geben Betreibern von Rechenzentren verstärkt Anlass, sämtliche Stellschrauben zum stromsparenden Betrieb ihrer Infrastruktur zu identifizieren und zu justieren. Wer denkt, dass die Energieeffizienz eines Rechenzentrums mit den eingesetzten Komponenten wie Servern und Routern steht und fällt, hat weit gefehlt. Das Stichwort lautet: ganzheitliche Betrachtung.
Energieeffizienz von Rechenzentren
geschrieben von Dipl.-Ing. Georg Foraita, Director Project Execution EMEA bei Schneider Electric ITB. am 16.04.2012

 

In den vergangenen Jahren hat sich die Energieeffizienz zu einem wichtigen Faktor für den Geschäftserfolg und die gesellschaftliche Akzeptanz von Unternehmen entwickelt. Rechenzentren sind dabei einer der größten Energieverbraucher. Ihr Anteil am Stromverbrauch wird weltweit auf etwa 1,5 Prozent beziffert. Da die Bedeutung der IT stetig wächst, versuchen Dienstanbieter und Rechenzentrumsbetreiber, die Energieeffizienz in allen Bereichen zu verbessern. Es kommt allerdings darauf an, an den richtigen Stellen anzusetzen.
Interview: IT-Performance und Energieverbrauch
geschrieben von Dr. Jörg Schröper am 24.10.2013
Den Überblick über den gesamten Energiebedarf im Rechenzentrum zu wahren, ist schwierig. Denn dabei geht es um weitaus mehr als um das Ablesen von Stromzählern. Vielmehr ist ein ganzheitliches RZ-Monitoring notwendig, um Aufschluss über die Chancen für Einsparungen und somit die Steigerung der Wirtschaftlichkeit sowie einen umweltschonenden Betrieb sicherzustellen.
Schneider Electric: Effizienteres Energie-Management in Unternehmen und RZs
geschrieben von LANline/sis am 26.04.2013

Laut verschiedenen Statistiken verdoppelt sich der Strombedarf bis 2030, gleichzeitig steigen aber auch die Preise für Energie – zwischen 2001 und 2011 wuchsen sie um 117 Prozent. Zudem soll erneuerbare Energie bis 2050 80 Prozent des Bedarfs decken. Neben den steigenden Preisen gefährden damit auch Netzstörungen den effizienten Betrieb von RZs. Schneider Electric rät Betreibern daher, ihre Infrastruktur falls nötig zu modernisieren.

Ausfallzeiten durch Menschliche Fehler, Betriebsstörungen und Stromausfälle
geschrieben von LANline/sis am 09.04.2013

Enlogic, Anbieter von Power Distribution Units (PDUs), veröffentlicht anhand einer Umfrage die Top-Drei-Risiken, die zu Ausfallzeiten im Rechenzentrum führen. Laut der Studie ist mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten der Meinung, dass menschliche Fehler die Hauptursache für Ausfallzeiten im RZ sind. Auf Platz zwei (25 Prozent) kommen Betriebsstörungen und auf dem dritten Platz (20 Prozent) externe Stromausfälle.

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