Energieeffizienz

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Vodafone setzt auf M2M-Technik
geschrieben von Marc Büsgen, Head of M2M Central Europe bei Vodafone Global Enterprise, www.vodafone.de./jos am 07.10.2014
Was hat der Pollenflug mit der Energieeffizienz eines RZs zu tun? Im Rechenzentrum in Eschborn von Vodafone bringt das Energiedaten-Management auf Basis von Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) überraschende Erkenntnisse und trägt dazu bei, die Power Usage Effectiveness zu verbessern.
IT-Schränke klimaoptimiert verkabeln
geschrieben von Andreas Klees, Geschäftsführer von Easylan in Garching bei München, www.easylan.de./jos am 02.10.2014
IT-Schränke in Rechnerräumen sind oft voll bestückt mit aktiven Komponenten, Servern und Patch-Panels. Hinzu kommen Daten- und Anschlussleitungen. Der kühlende Luftstrom aus dem Doppelboden erreicht oft kaum noch die Hotspots im oberen Schrankbereich. Wenn die ersten Netzteile wegen Überhitzung ausfallen, besteht akuter Handlungsbedarf. Oft lässt sich schon mit einer durchdachten Verkabelung die Kühlung der aktiven Komponenten verbessern.
Baupläne für ein effizientes Rechenzentrum
geschrieben von Stefan Keller, Vertriebsleiter bei Noris Network in Nürnberg, www.noris.de./jos am 01.10.2014
Der Bedarf an neuen Rechenzentren in Deutschland ist groß. Laut Studien des Eco-Verbands verbrauchten Rechenzentren im Jahr 2012 noch über 60 Prozent mehr Strom, als die dort untergebrachten IT-Systeme benötigten. Da die Stromkosten ein wesentlicher Kostenfaktor im Betrieb sind, suchen Unternehmen neue, energieeffizientere Rechenzentrumskapazitäten.
Moderne USV-Anlagen senken die Betriebskosten nachhaltig
geschrieben von Hermann Hartwig, Senior Development Manager USV bei Huawei, www.huawei.de. Dietmar Ruscher ist technischer Geschäftsleiter bei Wöhrle Stromversorgungssysteme, www.woehrle-svs.de./jos am 29.09.2014
Es klingt logisch: Unterbrechungsfreie Stromversorgungen laufen immer und verbrauchen Strom. Moderne Anlagen, die auf modularen Konzepten basieren, verbrauchen allerdings deutlich weniger Strom als ihre traditionellen Vorgänger. Es ist folglich höchste Zeit, bestehende USV-Anlagen unter ökonomischen Gesichtspunkten genauer zu betrachten, auch dann, wenn sie funktionell noch eine lange Lebensdauer vor sich haben.
Enlogic warnt RZ-Betreiber davor, beim Energiesparen allein auf die Messgröße PUE zu vertrauen
geschrieben von LANline/pf am 06.09.2013

Betreiber von Rechenzentren sollten bei ihren Bemühungen um Energieeffizienz genauer hinzusehen, so ein Appell von Enlogic, Hersteller intelligenter Power Distribution Units (PDUs). In der Kritik steht dabei besonders die bekannte Messgröße PUE (Power Usage Effectiveness). Über intelligentes IT-Equipment hingegen lasse sich der Einsatz von Servern effektiv und somit energiesparend steuern.

Energie sparen dank Gleichstromtechnik
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner am 06.07.2012
Das Rechenzentrum, das im April in Lupfig bei Zürich die Pforten öffnete, ist nicht nur deshalb ein „grünes“ RZ, weil der Betreiber „Green“ heißt oder weil es auf der grünen Wiese entstanden ist. Vielmehr setzt der Betreiber auf Gleichstromtechnik von ABB und passende Proliant-Server von HP. Dies soll den Stromverbrauch wie auch die Kosten deutlich senken.
Kennzahlen im Rechenzentrum
geschrieben von Dr. Peter Koch/jos, Senior Vice President Engineering and Product Management für Knürr Racks & Integrated Cabinets bei Emerson Network Power. am 05.06.2012
Die durch Cloud Computing und den zunehmenden Einsatz mobiler Endgeräte beständig wachsende IT-Last einerseits und der drohende weitere Anstieg der Energiepreise andererseits führen dazu, dass das Thema Energieeffizienz in den Fokus der Rechenzentrumsbetreiber gerückt ist. Wie aber können die Betreiber feststellen, ob ihre Rechenzentren energieeffizient ausgestaltet sind, und wo gibt es Einsparpotenziale?Bei der professionellen Bewertung der Energieeffizienz eines Rechenzentrums helfen Kennzahlen. Etabliert hat sich dabei mittlerweile der PUE-Wert (Power Usage Effectiveness). Dieser beschreibt das Verhältnis des gesamten Stromverbrauchs eines Rechenzentrums zum Energieverbrauch der IT-Geräte.
Natural Free Cooling
geschrieben von Christian Steininger/jos, Geschäftsführer von Cancom Physical Infrastructure. am 19.04.2012

 

Die Kühlung von Rechenzentren mit Umgebungsluft spart Energie, kann jedoch unerwünschte Nebeneffekte durch den Eintrag von negativen Luftbestandteilen bewirken. Eine Klimatisierung auf Basis des Heatpipe-Prinzips vermeidet die Kontamination der Hardware und ermöglicht PUE-Werte von unter 1,1.
Paradigmenwechsel bei der Kühlung
geschrieben von Marcus Meyer/jos, Produkt-Manager bei Stulz. am 18.04.2012

 

Neueste Studien zeigen: Das Thema Green IT ist aktueller denn je. Denn trotz Initiativen wie „The Green Grid“ und deutlicher Bemühungen von Regierungsseite für eine nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz in den RZs steigt der Energieverbrauch weiterhin ungebremst an. Neben dem Einsatz von stromsparender Server-Technik bieten moderne Klimatisierungssysteme mit stufenlos regelbaren Komponenten eine effektive Möglichkeit, Energieverbrauch und CO2-Ausstoß von Rechenzentren langfristig zu senken.
Steigerung der Energieeffizienz im Überblick
geschrieben von Andreas Müller/jos, Manager Operations bei Interxion Deutschland. am 17.04.2012

 

Ökologische Aspekte, steigende Energiekosten und die politische Diskussion rund um die Energiewende geben Betreibern von Rechenzentren verstärkt Anlass, sämtliche Stellschrauben zum stromsparenden Betrieb ihrer Infrastruktur zu identifizieren und zu justieren. Wer denkt, dass die Energieeffizienz eines Rechenzentrums mit den eingesetzten Komponenten wie Servern und Routern steht und fällt, hat weit gefehlt. Das Stichwort lautet: ganzheitliche Betrachtung.
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