MDM

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Praxistest Blackberry Enterprise Service 10
geschrieben von Peter Meuser/wg, unabhängiger Lösungsarchitekt für Enterprise Mobility mit Sitz im Fünfseenland südlich von München. am 16.05.2013
Obwohl die Blackberry Enterprise Solution für das Mobile-Device-Management (MDM) und die sichere mobile Unternehmensanbindung als Maß der Dinge gilt, strahlte ihr Stern zuletzt nicht mehr ganz so hell. Mit den ersten Geräten unter Blackberry 10 und dem neuen Blackberry Enterprise Service 10 starten die Kanadier neu durch. Ein geglücktes Comeback?
Zentrale Verwaltung privater Endgeräte
geschrieben von Hans-Heinrich Aenishänslin, Regional Sales Senior Manager bei Dell (wg), am 29.04.2013
Einen Büroarbeitsplatz mit einem fest zugewiesenen Schreibtisch und Stuhl, an dem sich ein Mitarbeiter während der gesamten täglichen Arbeitszeit aufhält, wird es immer weniger geben. Der Arbeitsplatz wird zunehmend flexibler und mobiler, und letztlich können die Mitarbeiter entscheiden, mit welchem Endgerät sie wie, wann und wo ihre Aufgaben erledigen. Mobile-Device-Management (MDM) schafft die Grundlage für den sicheren Einsatz privater mobiler Endgeräte.
Containerization, App Wrapping und MAM
geschrieben von Peter Meuser, unabhängiger Lösungsarchitekt für Enterprise Mobility mit Sitz im Fünfseenland bei München (wg), am 26.04.2013
Mit Smartphones und Tablets in der Mitarbeitertasche verlassen auch kritische Daten und Anwendungen das Unternehmen. Dem Zugewinn an Mobilität bei der Arbeitsgestaltung stehen Bedarf an kontrollierter Öffnung der internen IT-Infrastruktur und ein erhöhtes Risiko von Datenlecks gegenüber. Das rein geräteorientierte Mobile-Device-Management (MDM) stößt durch die Benutzerfreiheiten von Apple IOS und Co. an seine Grenzen. Gefragt sind neue Ansätze für ein Mobile-Application-Management (MAM), verfolgt von Anbietern wie Good, Mobileiron, Airwatch, Mocana, Citrix und Blackberry – hier ein Überblick.
Enterprise-Mobility-Management
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner, am 25.04.2013
Bei der Verwaltung mobiler Endgeräte geht es längst nicht mehr nur darum, das Iphone des Vorstands oder das Ipad des Außendienstlers ins Unternehmensnetz einzubinden. BYOD (Bring Your Own Device) bringt immer mehr Android-Geräte ins Netz – mit notorisch uneinheitlichem Softwarestand. Blackberry meldet sich mit neuem Elan zurück, während die Virtualisierungsgrößen VMware und Citrix daran arbeiten, das Enterprise-Mobility-Management (EMM) über Smartphones und Tablets hinaus auszudehnen.
Interview mit SAP-CIO Oliver Bussmann
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner am 11.04.2013
Während IT-, Business-, Security- und Datenschutzverantwortliche hierzulande noch heftig debattieren, ob ein Unternehmen BYOD (Bring Your Own Device) überhaupt einführen darf, geschweige denn sollte, haben andere dieses Stadium längst hinter sich gelassen. Ein namhaftes Beispiel ist der Walldorfer Softwareriese SAP. LANline sprach mit Oliver Bussmann, Global CIO und Corporate Officer bei SAP, über die Vor- und Nachteile der Nutzung privater Endgeräte im Business-Alltag.
MDM für das Security-Management
geschrieben von Klaus Düll, Geschäftsführer von Pretioso (wg), am 06.03.2013
Die Nutzung mobiler Endgeräte ist in den letzten zwei Jahren buchstäblich explodiert: Vieles, was noch vor zwei Jahren nur auf dem Notebook üblich oder möglich war, hat sich in die neue Welt der Smartphones und Tablets verschoben. Diese Entwicklung verläuft schneller als von vielen vorhergesagt – und sie läuft an vielen Orten aus dem Ruder.
BYOD zwischen Alltag und Hype
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner am 28.02.2013
Clients, die das IT-Team gern vermieden hätte, findet man in Unternehmen, seit einst Fachabteilungen auf PCs statt Mainframe-Terminals bestanden. Das Risikoszenario hieß damals „PC mit Admin-Rechten“. Seine aktuelle Ausprägung findet der Eigensinn der Endanwender in Form von BYOD (Bring Your Own Device): Dank der aktuellen Welle eleganter mobiler Helferlein erleben Unternehmen die großflächige Infiltration ihrer IT-Umgebungen mit Fremdgeräten. Die Invasion scheint unaufhaltsam.
Dell Kace verwaltet IOS- und Android-Geräte
geschrieben von Dr. Wilhelm Greiner am 16.02.2013
Dell erweitert seine Kace-Familie von System-Management-Appliances mit der K3000 um eine MDM-Lösung (Mobile-Management-Management) für die Verwaltung mobiler Endgeräte mit Apple IOS und Google Android. Die Lösung soll ab dem Frühjahr als physische wie auch als virtuelle Appliance erhältlich sein.
MDM-Ansätze im Vergleich
geschrieben von Dirk Struck, Abteilungsleiter Produktentwicklung DX-Union bei Materna und Daniel Gieselmann, Account Manager bei Sophos (wg), am 02.01.2013
Mit MDM-Lösungen (Mobile-Device-Management) verwalten Unternehmen ihren Zoo an mobilen Geräten. Denn klassische Suiten für das Client-Lifecycle-Management bleiben hier in der Regel außen vor. Der Beitrag zeigt, welche unterschiedlichen Ansätze die MDM-Lösungen verfolgen und worauf es bei ihrem Einsatz ankommt.
Testserie MDM, Teil 3: Airwatch
geschrieben von Peter Meuser/wg, unabhängiger Consultant mit Sitz im Fünfseenland bei München am 16.12.2012
Die rasante Entwicklung von Mobilgeräten und ihrer Betriebssysteme fordert von MDM-Herstellern (Mobile-Device-Management) und IT-Abteilungen einen hohen Grad an Flexibilität. Airwatch versucht sich an der Integration von Mobile-Device-, Mobile-Content- und Mobile-Application-Management. Auch IOS 6 und herstellerspezifische MDM-Erweiterungen für Android finden Berücksichtigung.
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