Trend Micro

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Trend Micro Safe Mobile Workforce soll BYOD absichern
geschrieben von LANline/wg am 12.03.2014

Der IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro mit Hauptsitz in Tokio hat eine Lösung namens „Safe Mobile Workforce“ entwickelt, die Mitarbeitern einen virtuellen mobilen Arbeitsplatz mit dem Bedienkomfort des mobilen Endgeräts bietet, während Anwendungen und Daten auf den Unternehmens-Servern bleiben. Damit will der Security-Spezialist die Sicherheits- und Compliance-Problematik von BYOD-Szenarien (Bring Your Own Device) vermeiden.

BYOD: Keine Unternehmensdaten auf dem Mobilgerät dank Android-Emulator
geschrieben von Elisabeth Maller/jos am 12.02.2014

Über eine virtualisierte Android-Umgebung will Trend Micro das Problem der strikten Trennung der geschäftlichen von der privaten Nutzung eines Mobilgeräts lösen – auch wenn dieses von Apple kommt.

 

Wie sicher ist Firefox OS?
geschrieben von LANline/jos am 19.09.2013

Mit Firefox OS unternimmt Mozilla einen ersten Vorstoß in den Markt der mobilen Betriebssysteme. Angesichts der steigenden Zahl der mobilen Bedrohungen, vor allem für die Android-Plattform, stellt sich die Frage, wie sicher das neue Betriebssystem ist. In seinem Blog nahm Peter Pi, Threats Analyst bei Trend Micro, ausführlich dazu Stellung.

Trend Micro Deep Security 9.5 mit VMware-NSX-Integration
geschrieben von LANline/wg am 02.09.2014

+++ Produkt-Ticker +++ Um die Absicherung softwaregesteuerter Rechenzentren (Software-Defined Data Center, SDDC) zu verbessern, hat der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro seine Lösung Deep Security mit der neuen Version 9.5 in VMwares Netzwerkvirtualisierung NSX integriert. Zu den Neuerungen zählt außerdem ein überarbeiteter Smart Agent.

Online-Banking: So löchrig wie Schweizer Käse
geschrieben von LANline/jos am 23.07.2014

Die Schokolade, das Uhrenhandwerk, der Käse, das Bankgeheimnis: Es gibt viele Dinge, für die die Schweiz auf der ganzen Welt bekannt ist. Doch ausgerechnet beim Online-Banking könnte der gute Ruf Kratzer bekommen. Zwar haben Banken verschiedene Methoden entwickelt, um Cyberkriminellen den Zugriff auf die Online-Konten ihrer Kunden zu verwehren. Doch ein von Forschern des japanischen IT-Sicherheitsanbieters Trend Micro nun aufgedeckter Angriff („Operation Emmental“) umgeht eine häufig genutzte Form der Zwei-Faktor-Authentifizierung und hebelt den Schutz durch Sitzungs-Token aus, die per SMS an die mobilen Endgeräte der Bankkunden gesendet werden. Hinter dem Angriff stecken aller Wahrscheinlichkeit nach Cyberkriminelle, die in einem russischsprachigen Land leben. Betroffen sind Bankkunden in der Schweiz und in Österreich. Trend Micro hat die betroffenen Banken und Unternehmen über den Angriff informiert.

Flexible Sicherheit für flexible Cloud-Umgebungen
geschrieben von LANline/jos am 15.05.2014

Cloud Computing hat unschlagbare Vorteile zu bieten, macht die Unternehmen jedoch verwundbarer. Bevor sie die wirtschaftlichen und betrieblichen Vorteile nutzen können, müssen sich Unternehmen daher zuerst mit Sicherheitsfragen beschäftigen. Mit „Amazon Web Services“ steht Entwicklern und technischen Leitern eine Sicherheitsarchitektur auf Basis bewährter Prozesse zur Verfügung – für Wartung und Schutz von Betriebssystemen, Anwendungen und Daten sind die Unternehmen jedoch selbst verantwortlich. Vor diesem Hintergrund bietet der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro mehrere für AWS optimierte Sicherheitslösungen an.

Trend Micro stellt Endpoint Application Control auf der CeBIT vor
geschrieben von LANline/wg am 11.03.2014

+++ Produkt-Ticker +++ Mit der Lösung „Endpoint Application Control“ können IT-Verantwortliche laut Hersteller Trend Micro die Installation und Ausführung unerwünschter Applikationen auf Endgeräten verhindern. Die ab April verfügbare Lösung unterbinde die Verbreitung von Malware und Zero-Day-Angriffen, verhindere die Ausführung nicht-autorisierter Applikationen und unterstütze Unternehmen dabei, gesetzliche Richtlinien einzuhalten.

Intrusion-Detection-System zur Überprüfung des Netzwerkverkehrs und zur Bedrohungserkennung
geschrieben von LANline/jos am 03.03.2014

Die Versuche der Cyberkriminellen, vertrauliche Daten oder geistiges Eigentum zu stehlen, werden immer raffinierter. Unternehmen und Behörden benötigen daher IT-Sicherheitslösungen, die gezielte Angriffe erkennen und abwehren können. Zudem benötigen sie eine unabhängige Einschätzung der auf dem Markt verfügbaren IT-Sicherheitslösungen. Regierungen und Behörden weltweit greifen hierzu auf den internationalen Bewertungsstandard „Common Criteria“ zurück, der in Deutschland auch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anerkannt wird. Die Appliance „Deep Discovery“ von Trend Micro hat nun das Common-Criteria-Sicherheitszertifikat der Sicherheitsstufe EAL2+ (Evaluation Assurance Level 2 augmented) erhalten.

Trend Micro warnt vor neuer Angriffsmethode
geschrieben von LANline/jos am 19.12.2013

Spam-Nachrichten mit bösartigen Dateianhängen sind bei Online-Gangstern ein beliebtes Mittel, um die Systeme der Opfer mit Schadsoftware aller Art zu infizieren. Doch die Anwender sind vorsichtiger geworden, erkennen immer häufiger die böse Absicht und löschen die bösartigen E-Mail-Anhänge, meist .RAR- oder .ZIP-Dateien. Deshalb haben die Cyberkriminellen aktuell "Testballons" mit .RTF- und eingebetteten .CPL-Dateien gestartet, in der Hoffnung, dass die potenziellen Opfer häufiger auf diese weniger verdächtigen Dateiformate klicken. Zurzeit sehen die Sicherheitsexperten von Trend Micro vor allem eine bösartige Spam-Kampagne im Umlauf, deren Schadsoftware bei erfolgreicher Infektion die Online-Aktivitäten der Anwender ausspioniert.

Trend Micro warnt Privatanwender – Softwareaktualisierungen unbedingt erforderlich
geschrieben von LANline/jos am 30.09.2013

Auf den ersten Blick scheint es fast unglaublich: Cyberkriminelle haben eine neue Familie von Schadsoftware für eine veraltete Softwaregeneration entwickelt. Sie nutzen eine Sicherheitslücke in Java 6, um Schadcode in die Systeme einzuschleusen. Die Online-Gangster haben es dabei offenbar auf die persönlichen Informationen der Anwender abgesehen. Da Oracle die Java-Version 6 nicht mehr unterstützt und keine Sicherheitsaktualisierungen mehr dafür veröffentlicht, sollten Privatanwender unbedingt auf Java 7 umsteigen.

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