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SIP: Offene Basis
geschrieben von Rene Princz-Schelter/pf, Head of Presales bei Alcatel-Lucent Deutschland am 13.01.2012
Moderne Kommunikationsplattformen verbinden bisherige Kommunikations-„Silos“ wie Telefonie, Video, Session-bezogenes Daten-Sharing, Präsenz und Chat und erweitern gleichzeitig das Kommunikationsspektrum um soziale Medien wie Facebook, Twitter oder Google Plus. Um die verschiedenen Medien mit dem Benutzer als Zentrum bestmöglich zu „föderieren“, sind offene Lösungen gefragt. SIP vereint dabei als Standardprotokoll für Echtzeitdienste die Plattformen mehrerer Hersteller und befreit den Nutzer von gerätespezifischen Fesseln.
Videogestützte Mobilkommunikation
geschrieben von Ray McGroarty/pf, EMEA Solutions Marketing Director bei Polycom am 12.01.2012
Was noch vor wenigen Jahren als versnobte Spinnerei galt, erobert sich heute zusehends einen festen Platz im Alltag: videogestützte Mobilkommunikation. Dank kostenlosem Skype-Service zunächst im privaten Bereich populär, entdecken nun verstärkt auch Unternehmen den Mehrwert der bewegten Bilder auf mobilen Geräten für bessere Teamarbeit, effiziente Entscheidungsprozesse und gesteigerte Produktivität. Auf dem Tablet-PC stehen heute sogar Livebilder in HD-Qualität zur Verfügung.
Echtzeitbasierende Collaboration-Lösungen
geschrieben von Hans-Jürgen Jobst/pf, Senior Product Marketing Manager bei Avaya Deutschland am 10.01.2012
Durch standortübergreifende Zusammenarbeit sind heute immer mehr Akteure global am Wertschöpfungsprozess eines Unternehmens beteiligt. Vor diesem Hintergrund gewinnt eine effiziente Vernetzung der Mitarbeiter durch Collaboration-Lösungen zunehmend an Relevanz. Zwar setzen einige Unternehmen bereits Videotelefonie- und Videokonferenzsysteme, Instant-Messaging-Dienste und Audio- oder Web-Konferenzen ein, um die Kooperation zu optimieren. Doch nur wenige schöpfen das Potenzial wirklich aus, das ihnen die neuen Kommunikationstechniken bieten.
Collaboration Tools fallbasierend implementieren
geschrieben von Mario Richter/pf, Senior Consultant bei Objective Partner und Experte für den Bereich Collaboration am 09.01.2012
Informationsaustausch stellt einen wesentlichen Bestandteil jeder Zusammenarbeit dar. Als professionelle IT-gestützte Lösung bieten sich so genannte Collaboration Tools an, doch deren Nutzungsgrad fällt in vielen Unternehmen enttäuschend gering aus. Meist liegt dies daran, dass die Software überstürzt und aus einer sehr technischen Perspektive eingeführt wurde. Damit die Mitarbeiter mit diesen Tools auch tatsächlich arbeiten, hat sich eine fallbasierende Einführung bewährt.
Video erobert den Business-Alltag
geschrieben von Stefan Mutschler/pf am 05.01.2012
150 Jahre nach der Erfindung des Telefons scheint die elektronische Kommunikation eine neue Dimension des virtuellen Miteinanders zu erreichen. Prägendes Element ist das „Sehen“ – Video, visuelle Effekte, virtuelle visuelle Umgebungen und Avatare. Dabei integriert sich die visuelle Kommunikation via IP und SIP in Telefonie- und Unified-Communications-(UC-)Landschaften, die zunehmend auch mobile Geräte wie Smartphones und Tablet-PCs einschließen. Als i-Tüpfelchen erbt die mehrdimensionale Kommunikation die einfache Bedienung und App-Freudigkeit von Geräten im Stil des Iphones.
Avaya Web.alive: Web-Conferencing in 3D
geschrieben von Stefan Mutschler/pf am 01.11.2011
Online-Collaboration über das Web profiliert sich zunehmend als wichtiger Baustein eines umfassenden Unified-Communications-(UC-)Konzepts. Mit dem Cloud-basierenden On-Demand-Service Web.alive schickt Avaya nun eine Web-Plattform ins Rennen, die Funktionen und Kommunikationsprozesse von Unternehmen in einer virtuellen, stark an „Second Live“ erinnernden Umgebung nachbildet. Avaya sieht in diesem Angebot einen wichtigen Schritt, UC in Richtung Business-Nutzen weiter anzuschieben.
Starface 6.3 mit neuen Routing- und UCC-Features: "Starface Iqueue" jetzt mit Priority- und Skill-basiertem Routing
geschrieben von LANline/pf am 22.07.2016

+++ Produkt-Ticker +++ Starface gibt bekannt, dass ab sofort das neue Release „Starface 6.3“ seiner IP-TK-Lösung verfügbar ist. In der aktuellen Version wurde die Systemsoftware laut Hersteller um flexible Routing-Optionen für Contact Center und innovative UCC-Features (Unified Communications und Collaboration) für anspruchsvolle Office-Umgebungen erweitert. Überdies habe der Hersteller die Download- und Installations-Prozesse bei Anlagen-Updates entkoppelt, um die Ausfallzeiten bei der Aktualisierung der Plattformen zu minimieren.

Swyx Mobile App: Mit nur einer Rufnummer immer erreichbar und stets up to date mit allen Xing-Kontakten
geschrieben von LANline/pf am 20.07.2016

+++ Produkt-Ticker +++ Swyx Solutions, Hersteller von Unified-Communications-Lösungen, bietet mit seiner neuen „Swyx Mobile App“ nach eigenem Bekunden eine bestmögliche Integration von IOS- oder Android-Endgeräten in die Unternehmenskommunikation. Dabei werde das Smartphone dank der neuen App zur vollwertigen Nebenstelle der Swyx-Telefonanlage und lasse zudem in Sachen Xing-Vernetzung keine Wünsche übrig.

 

Ferrari Electronic: Faxlösung “Directsip” kommt ohne Hardware und Fremdsoftware aus und ist in der UC-Software Officemaster Suite 6.1 enthalten
geschrieben von LANline/pf am 15.07.2016

+++ Produkt-Ticker +++ Ferrari Electronic, Hersteller von Unified-Communications-(UC-)Lösungen, vereinfacht mit der Einführung von „Directsip“ nach eigenem Bekunden die Migration auf All-IP und den Umstieg in die Cloud für das Fax. Directsip sei Teil der neuen Version 6.1 der Unified-Communications-Software „Officemaster Suite“, die in Kürze über die Vertriebspartner erhältlich ist. Damit ist Ferrari Electronic nach eigener Aussage der einzige Anbieter auf dem deutschen Markt, der bei der Faxintegration ganz auf Hardware oder zusätzliche Fremdsoftware verzichten kann.

Gesetztentwurf des BMI soll elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen regeln
geschrieben von LANline/jos am 08.07.2016

Mit Datum vom 1. Juli 2016 wurde der Entwurf eines Gesetzes über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen veröffentlicht. Der vom Bundesministerium des Inneren (BMI) vorgelegte Entwurf soll die Vorgaben der Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014 in nationales Recht umsetzen und damit eine verbindliche Rechtsgrundlage für den - zukünftig obligatorischen - Empfang und die Verarbeitung elektronischer Rechnungen durch öffentliche Auftraggeber schaffen.

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