Der Netzwerkausrüster Juniper Networks wird auf der It-sa (10. bis 12. Oktober in Nürnberg) in Halle 9, Stand 248 seine Sicherheitslösungen zum Schutz von Cloud- und virtuellen Netzwerken präsentieren.

Dort will der Hersteller auch seine SDSN-Plattform (Software-Defined Secure Networks) vorstellen. Sie soll es Unternehmen ermöglichen, zentralisiert und automatisiert ihre Netzwerke effektiv und dynamisch in Multi-Vendoren-Umgebungen, in Public und Private Clouds sowie in physischen und virtuellen Umgebungen zu schützen.

Nach Angaben des Netzwerkherstellers gehören zur Plattform folgende Next-Generation-Lösungen:

  • Secure Analytics Appliances: Das SIEM-System ist für virtuelle Umgebungen optimiert. Laut Juniper kombiniert, analysiert und verwaltet es ein umfassendes Set an Beobachtungsdaten – unter anderem zum Netzwerkverhalten, zu Sicherheitsvorfällen, zu Schwachstellenprofilen und zu Bedrohungen. Unternehmen seien damit in der Lage, ihre Geschäftsabläufe effizient zu verwalten und ihre Netzwerke über eine einzige Konsole zu steuern.
  • vSRX Virtual Firewall: Die vollständige virtuelle Next-Generation Firewall-Lösung soll unter anderem fortschrittliche Sicherheit, widerstandsfähiges Networking und automatisierte Virtual Machine Life-Cycle-Management-Fähigkeiten enthalten.
  • Sky Advanced Threat Prevention: Dieser Cloud-basierte Service bietet laut Hersteller einen vollständigen Advanced-Malware-Schutz gegen Zero-Day-Attacken und unbekannte Bedrohungen – sogar wenn diese in E-Mails enthalten sind.
  • Junos Space Security Director Policy Enforcer: Die Lösung stellt über eine intuitive und zentralisierte Oberfläche adaptive und automatisierte Enforcement-Verfahren sowohl für die physischen, logischen und virtuellen Firewalls von Juniper als auch für Switches des Herstellers und anderen Anbietern zur Verfügung.

Weitere Informationen finden sich unter www.juniper.net/de/de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.