Abus Security-Center hat mit der NVR-Serie neue Netzwerkvideorekorder vorgestellt, die Aufnahmen in 4K-Auflösung unterstützen. Neben der hohen Auflösung sollen sich die neuen Modelle über Web-Server, App oder der herstellereigenen CMS-Software einfach bedienen lassen. Außerdem bieten die Geräte einen erhöhten Schutz vor Datenverlusten, so der Hersteller.

Die unterschiedlichen Modellvarianten der NVR-Reihe können bis zu 32 Kameras einbinden und das Datenmaterial von 3.840 x 2.160 Pixel (Ultra HD) auf bis zu acht Festplatten abspeichern. Somit seien die Netzwerkvideorekorder für die professionelle Videoüberwachung von kleinen bis großen Gebäuden einsetzbar.

Mit VCA-Funktionen lassen sich zudem gezielt Ereignisse aufzeichnen und Alarme auslösen. Bei einem Alarm benachrichtig der Netzwerkvideorekorder auf Wunsch den Anwender per E-Mail oder über die Benachrichtigung an eine zentrale Überwachungssoftware. Die integrierte RAID-Funktion soll die Videodaten durch redundante Aufzeichnung schützen.

Weitere Informationen finden sich unter www.abus-sc.de zur Verfügung.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.