Toshiba hat seine Notebook-Serie Portégé X30-D um vier neue Modelle erweitert. Die Geräte sind mit Thunderbolt-3-Technik und einem LTE-Modul ausgestattet. Dadurch sollen Anwender auch Datenzugriff erhalten, wenn kein WLAN zur Verfügung steht.

Im Inneren befinden sich Intel-Core-Prozessoren der siebten Generation, bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher, der sich auf bis zu 32 GByte erweitern lässt, sowie bis zu 512 GByte große PCIe SSDs. Die Komponenten seien in einem robusten Magnesiumgehäuse verbaut. Aufgrund ihrer geringen Bauhöhe von 15,9 mm sind die Notebooks laut Toshiba leicht zu transportieren und beispielsweise für vielreisende Geschäftsleute geeignet.

Der verbaute USB-Typ-C-Port mit Thunderbolt-3-Technik zeichne sich zudem durch schnelle Übertragungsraten von bis zu 40 GBit/s aus. Darüber hinaus lässt sich über die Schnittstelle gleichzeitig das Notebook aufladen. Ist das Gerät an die herstellereigene Thunderbolt-3-Dockingstation angeschlossen, lassen sich Dateninhalte parallel auf zwei 4K-Monitoren wiedergeben, so der Hersteller.

Alle vier Modelle seien darüber hinaus mit matten 13,3-Zoll-Displays ausgestattet. Die Varianten Portégé X30-D-13Z und Portégé X30-D-143 verfügen über die In-Cell-Touch-Technik, die es ermöglicht, die Touch-Funktion in das LCD (Liquid Crystal Display) zu integrieren. Dadurch lässt sich nach Toshiba-Bekunden die Schicht der Touch-Sensoren mit dem Träger-LCD zu einer einzigen Schicht verbinden. Auf diese Weise entstehe zwischen den einzelnen Lagen keine Luftschicht und das Display könne dünner angefertigt werden. Des Weiteren reduziere man dadurch Lichtreflexionen und verbessere die Darstellung der Bildschirminhalte. Displays mit In-Cell-Touch-Technologie sollen außerdem weniger Strom als herkömmliche Bildschirme verbrauchen.

An Sicherheitsmerkmalen hat Toshiba die neuen Geräte unter anderem mit einer IR-Kamera für die Gesichtserkennung ausgestattet, die Windows Hello und Intel Authenticate unterstützt. Ebenso verfügen die Notebooks über ein Securepad mit Fingerabdruckleser sowie einem selbstentwickelten BIOS, das den unerlaubten Zugriff durch Dritte ausschließen soll.

Weitere Informationen finden sich unter www.toshiba.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.