Scality hat eine integrierte Lösung vorgestellt, die sich bei der Bereitstellung mit Software-Defined Ring Object Storage und dem HPE Apollo 4000 Server konfigurieren lässt. Zudem könne man die Object-Storage-Software durch die optionale Installation auf Standard-Servern von HPE besonders schnell bei Kunden einsetzen. Die Lösung umfasse eine neue einheitliche Verwaltungsschnittstelle sowie First-Call Response von HPE. Das skalierbare und ab Werk installierte Object-Storage-System lasse sich zudem wie eine Appliance in Betrieb nehmen und verfüge über alltägliche Management-Funktionen.

HPE hat die Apollo-4000-Familie nach eigenen Bekunden speziell für Storage im PByte-Bereich konzipiert. Zudem umfasse die Reihe das neue Apollo-4510-Gen10-System, das Scality unterstützt und auf 4 Höheneinheiten eine Standardkapazität von 600 TByte bieten soll. Ein erweitertes Angebot an NVMe-Optionen in der Apollo-4000-Serie sei zudem ideal für die Speicherung von Metadaten in Ring. Zudem biete die Softwareversion Ring7 eine umfassendere Integration mit der HPE-Software. Beispielsweise liefere die Scality Administrationsoberfläche mithilfe der HPE-Smart-Array-Controller-Karten Statusberichte über die HPE-Laufwerke.

Mit HPE Pointnext bieten beide Hersteller bei der integrierten Lösung ebenfalls einen einheitlichen Support, sodass Anwender nur einen Ansprechpartner haben.

Des Weiteren unterstütze HPE Scalable Object Stroage mit Scality Ring eine Vielzahl an ISV-Anwendungen wie beispielsweise Bitmovin, Commvault, Open-Xchange (OX), OwnCloud, Veeam und Veritas.

Weitere Informationen stehen unter www.hpe.com und www.scality.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.