+++ Produkt-Ticker +++ Schneider Electric bietet ab sofort viele seiner dreiphasigen unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USVs) mit Lithium-Ionen-Akkus an. Der technologische Fortschritt und geringere Kosten beschleunigen die Akzeptanz und den Abschied von der traditionellen Bleibatterie im Rechenzentrum, so der Hersteller.
Schneider Electric: Mit Lithium-Ionen-Akkus lassen sich bis zu zehn Prozent an TCO (Total Cost of Ownership) gegenüber herkömmlichen USV-Batterien sparen.

Schneider Electric: Mit Lithium-Ionen-Akkus lassen sich bis zu zehn Prozent an TCO (Total Cost of Ownership) gegenüber herkömmlichen USV-Batterien sparen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Bleibatterien bieten Lithium-Ionen-Akkus nach Bekunden des Herstellers folgende Vorteile:

– Speicherung von mehr Energie bei geringerem Platzbedarf. Lithium-Ionen-Akkus sind bis zu dreimal kleiner als herkömmliche Bleibatterien, besitzen aber dieselbe Kapazität. Das spare Platz und Kosten.

– Deutlich längere Lebensdauer und reduzierter Wartungsbedarf gegenüber marktgängigen Bleibatterien.

Stationäre Bleibatterien sind noch immer die bevorzugten Energiespeicher in der USV-Technologie, so der Hersteller. Allerdings würden Lithium-Ionen-Akkus wegen ihrer Kompaktheit und effizienten Handhabung für viele Anwender immer attraktiver.

Auch der Preisunterschied habe sich in den letzten Jahren verringert. Mit Lithium-Ionen-Akkus ließen sich außerdem bis zu zehn Prozent an TCO (Total Cost of Ownership) sparen.

Ab sofort sind die USV-Systeme „Symmetra MW“, „Galaxy 7000“ sowie „Galaxy VM“ von Schneider Electric auch mit Lithium-Ionen-Akkus erhältlich. Weitere Modelle sollen im kommenden Jahr folgen.

Weitere Informationen finden sich unter www.schneider-electric.com/b2b/en/solutions/system/s4/data-center-and-network-systems-lithium-ion-battery/.

Kurt Pfeiler ist Redakteur bei der LANline.