Der Cloud-basierte Secops Response Service des US-Anbieters BMC soll helfen, Sicherheitsrisiken zu eliminieren und Unternehmen über verschiedene Cloud-Umgebungen wie AWS und Microsoft Azure hinweg weniger angreifbar zu machen. In Verbindung mit Endpoint-Management-Werkzeugen wie Microsoft SCCM (System Center Configuration Manager) oder dem hauseigenen Bladelogic Server Automation könne ein Unternehmen Probleme schnell priorisieren und beheben, so der Hersteller. Die neue Lösung ermögliche es, Sicherheitsrichtlinien schnell durchzusetzen und mehrere Cloud-Umgebungen, lokale Systeme sowie Rechenzentren mit einem Tool zu verwalten.

Der Secops Response Service erlaube es Sicherheits- und IT-Betriebsteams, ihre Strategien zum Schutz vor Schwachstellen für eine schnellere Fehlerkorrektur und ein reduziertes Risiko mit flexiblen und skalierbaren Richtlinien umzusetzen. Er sorge zudem für den Überblick über geplante Aktionen, SLA-Überwachung und Burn-down-Ansichten, um die Kontrolle über die Sicherheitsstufen des Unternehmens zu verbessern. Dafür priorisiere die Lösung Schwachstellen auf Basis von Richtlinien, SLAs, Schweregrad und Auswirkungen (siehe Bild).

Ergänzend bietet BMC Unternehmen professionelle Dienstleistungen und Schulungsangebote. Weitere Informationen finden sich unter www.bmc.com.

 

Dr. Wilhelm Greiner ist Stellv. Chefredakteur der LANline.