Die Cloud-Backup-Plattform „Cloud Server Data Protection“ von Ctera Networks ist ab sofort jetzt auf Abruf im AWS Marketplace erhältlich. Sie soll es Unternehmen erlauben, schnell und einfach eine voll automatisierte Backup- und Recovery-Lösung auf Dateiebene für Cloud-Server und -Anwendungen zu nutzen.

Mit Ctera Cloud Server Data Protection können Unternehmen laut Hersteller eine beliebige Anzahl auf AWS gehosteter Windows- und Linux-EC2-Instanzen (Elastic Compute Cloud) sichern. Dazu können sie AWS als Backup-Ziel für Anwendungen nutzen, die in der Cloud oder auf einer Object-Storage-Plattform laufen. Dank Unterstützung von AWS-Cloudformation-Deployment-Vorlagen lasse sich die Lösung mit nur fünf Klicks einrichten.

Cloud Server Data Protection biete Unternehmen volle Flexibilität und Kontrolle über ihre Daten und die Datensicherung. Die Backup-Daten werden laut Ctera-Angaben global dedupliziert und am Quelllaufwerk komprimiert. So könne eine übertragungsoptimierte Datensicherung in einer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) in den AWS-Verfügbarkeitszonen und sogar über unterschiedliche Cloud-Anbieter hinweg erfolgen. Denn Agents für WAN-optimiertes Backup ermöglichten es, AWS als Backup-Ziel auch für Anwendungen zu nutzen, die in unterschiedlichen Clouds gehostet werden.

Die Plattform ermögliche dank der Information Lifecycle Tools von Amazon S3 (Simple Storage Service) erhebliche Kosteneinsparungen, da Backup-Daten intelligent auf dem S3 Standard Infrequent Access Tier (Standard IA) gespeichert würden, wo die Speicherung gerade einmal 0,0125 Dollar pro GByte und Monat koste.

Weitere Informationen finden sich unter www.ctera.com.

 

Dr. Wilhelm Greiner ist Stellv. Chefredakteur der LANline.