Der Hersteller von Rauchwarn-, Hitze- und Kohlenmonoxidmeldern Fireangel hat ein Z-Wave-Funkmodul vorgestellt, dass seine Rauchwarnmelder mit anderen Smart-Home-Geräten im Haushalt verbinden soll. Aufgrund des internationalen Z-Wave-Kommunikationsstandards für die Hausautomation sei der funkvernetzte Rauchwarnmelder ST-630-DE-P-Line von Fireangel durch das neue Funkmodul mit beliebigen Z-Wave-fähigen Geräten kompatibel.

Die Einbindung von Rauchwarn- und Hitzemeldern in die Smart-Home-Anwendungen soll die Sicherheit in Gebäuden deutlich erhöhen. Beispielsweise lassen sich laut Fireangel Alarmmeldungen und Statusinformationen zusätzlich zum lokalen Alarm per Push-Mitteilung in die Smart-Home-Umgebung integrieren. Auch können Anwender durch die Vernetzung von Geräten und Systemen zusätzliche automatische Funktionsabfolgen erstellen, damit beispielsweise im Brandfall in einem Einfamilienhaus automatisch die Rollläden hochgefahren werden, um zusätzliche Fluchtwege zu erhalten. Dazu müsse man lediglich den Q-Label zertifizierten Rauchmelder ST-630-DE mitmilfe des nachrüstbaren Z-Wave-Funkmoduls verbinden.

Zudem zeichne sich die Z-Wave-Technik durch eine hohe Kommunikationssicherheit bei geringem Energieverbrauch aus, so Fireangel. Die Batterie des Rauchmelders ST-630-DET-P-Line sei mit dem Z-Wave-Funkmodul auf zehn Jahre ausgelegt.

Weitere Informationen finden sich unter fireangel.de.com.

Dank des nachrüstbaren Z-Wave-Funkmoduls lassen sich die Rauchwarnmelder von Fireangel mit anderen Smart-Home-Geräten verbinden. Bild: Fireangel

 

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.