A10 Networks, Anbieter von intelligenten, automatisierten Cybersicherheitslösungen, hat die Kapazität seines Thunder 14045 TPS erweitert, das umfassende Funktionen zur Mitigation von Angriffen bietet. Dieser Kapazitätsausbau biete die höchste in einem Gerät verfügbare Leistung auf dem Markt, wie der Hersteller verspricht. Der kleinere Formfaktor reduziere zudem die Anzahl der benötigten Geräte und ermögliche so den Aufbau einer skalierbaren DDoS-Abwehr, die den Herausforderungen beim Kampf gegen Angriffe gerecht wird. Um ihr Angebot stets zu erweitern, können Service-Provider mit der Thunder TPS-Lösung DDoS-Mitigations-Services anbieten, die sowohl ihre eigenen Netzwerke als auch die ihrer Kunden schützen.

Distributed-Denial-of-Service-Angriffe werden künftig weiter zunehmen, da die Angreifer durch neue Gerätetypen immer mehr Optionen nutzen können. Insbesondere mit vernetzten Geräten wie Smart-Home-Hubs, Routern und IP-Kameras können sie noch größere Angriffe durchführen, so A10 Networks. Der aktuelle DDoS-Threat-Intelligence-Report zeige das erhebliche Potenzial für Angreifer, das IoT-basierende Constrained Application Protocol (CoAP) zu nutzen, das auf vielen IoT-Geräten läuft und für Angriffe dienen kann.

Mit einer immer größer werdenden Angriffsfläche und der Notwendigkeit einer ständigen Verfügbarkeit benötigen internationale Kommunikations-Provider sowie Cloud- und Online-Gaming-Service Provider ein Höchstmaß an Schutz vor Denial-of-Service-Angriffen. Mit einer Mitigationskapazität von 500 GBit/s pro Thunder TPS-Gerät will A10 Networks nach eigenen Aussagen auch weiter Innovationen zur DDoS-Abwehr im schnell wachsenden DDoS-Markt vorantreiben.

Weitere Informationen stehen unter www.a10networks.com zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.