Abus will nach eigenen Angaben zur „Security 2018“ (25. bis 28.09.2018 in Essen) mit umfangreichen Neuerungen im professionellen Videosegment aufwarten. Zum einen wachse das Netzwerkkamera-Portfolio um insgesamt 25 Neuerscheinungen in diversen Auflösungen und Bauformen. Zum anderen soll die Video-Management-Software Abus Video Solution den Einzelhändler ebenso wie den Großunternehmer ansprechen.

Acht neue Kameramodelle entstammen der Advanced-Reihe und sind in verschiedenen Bauformen in 2- und 8-Megapixel-Auflösung erhältlich. Sie sollen laut Hersteller unter anderem durch ein ansprechendes, funktionales Design punkten und für eine einfache Installation insbesondere an abgehängten Decken erlauben. Mittels der sogenannten Drei-Piece-Technik lässt sich bei der Dome-Kamera die Basishalterung nun deutlich schneller montieren, während die beiden übrigen Elemente anschließend lediglich angeklippt werden. Hochwertige Komponenten wie hochempfindliche Tamron-Objektive und Sony-Bildaufnehmer sollen das Portfolio abrunden.

Mit der Abus Video Solution (AVS) präsentiert der Hersteller zudem ein komplettes Lösungspaket für besonders anspruchsvolle Videoüberwachungsinstallationen. AVS besteht aus Hard- und Software und ist voll skalierbar, so der Hersteller weiter. In Zusammenarbeit mit der vorinstallierten Video-Management-Software (VMS) lasse sich pro Server vier bis 32 Festplatten zur Aufzeichnung verwenden, die bei Bedarf mit weiteren Servern zusammenarbeiten können. Dabei werde auch eine RAID-Option sowie eine optionale redundante Stromversorgung eingesetzt, die zusammen vor dem Verlust wertvoller Daten schützen können. Somit sei AVS die Lösung für den Einzelhändler bis hin zum mehrere Quadratkilometer großen Einkaufszentrum mit Hunderten Kameras.

Am Abus-Messestand 2B11 in Halle 2 will Abus praxisnah die Integration von AVS in ein Kassensystem zeigen, wie es typischerweise im Handel zum Einsatz kommt.

Mehr Informationen stehen unter www.abus.com zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.