AEG Power Solutions, globaler Anbieter von Stromversorgungssystemen, stellte vor Kurzem eine verbesserte Version seiner Line-Interaktive-USV-Serie Protect A vor. Die Geräte sollen durch eine einfache Installation und durch besonders kompakte Abmaße punkten. Bei einem Netzausfall können sie lastabhängig eine Überbrückungszeit von mehreren Minuten bieten. Das neue Modell hat eine Ausgangsleistung von bis zu 1,6 kVA.

Die neue Generation der USV soll einen optimalen und gleichzeitig wirtschaftlichen Schutz der Stromversorgung bieten, vor allem für Desktop-IT-Systeme. Eine der wichtigsten Neuerungen für Endanwender sind laut Hersteller dazu die USB-Anschlüsse mit Schnellladefunktion an der Front, die für alle üblichen Ladevorgänge ausgelegt sind.

Zusätzlich zu der höheren Leistung verfügt die Protect A über einen höheren Ladestrom, der das Aufladen der Batterie auf 90 Prozent innerhalb von vier Stunden (bei Nenneingangsspannung) ermöglicht, was die frühere Ladezeit um 50 Prozent verringert und so die Verfügbarkeit der USV steigert. Die Protect-A-Serie verfügt auch über eine APFC-Funktion (Active Power Factor Correction), die zu einer besseren Energienutzung führt und somit die benötigte USV-Leistung verringert, die zum Schutz der Lasten erforderlich ist.

Das Upgrade umfasst auch ein Frontpanel mit LCD-Display, das von einer intuitiven, mit Symbolen versehenen Software unterstützt wird. Diese liefert Anwendern auf einen Blick die wichtigsten Parameter zum Status der USV.

Weitere Informationen stehen unter www.aegps.de zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.