+++ Produkt-Ticker +++ Splunk, Anbieter der gleichnamigen Softwareplattform für die Echtzeitanalyse von IT-Betriebsdaten, gibt Weiterentwicklungen seines Security-Analytics-Portfolio bekannt: Neu sind die Lösungen User Behavior Analytics (UBA) in Version 2.2 und Enterprise Security (ES) 4.1. Sie sollen IT-Organisationen eine Verbindung aus maschinellem Lernen, Erkennung von Anomalien, kontextbasierten Korrelationen sowie eine schnelle Untersuchung von Vorfällen ermöglichen.

Sicherheitsabteilungen können damit laut Splunk-Angaben gemäß Priorisierung auf Bedrohungen reagieren, zudem erhielten sie zusätzliche Informationen über den gesamten Ablauf eines Angriffs sowie einen besseren Einblick in Verhaltensanomalien und böswillige Aktivitäten im gesamten Unternehmen.

 

UBA 2.2 enthält Funktionen für Data Science und maschinelles Lernen. Diese erleichtern laut Splunk die Abwehr interner Bedrohungen, die Erkennung von Angriffen auf das Netzwerk und die schnelle Untersuchung von Vorfällen.

 

ES wiederum nehme verhaltensbasierte Anomalien und Bedrohungsinformationen aus UBA auf. Damit könne man die Bedrohungen besser erkennen und schneller auf sie reagieren. Die Fähigkeit, Daten über Bedrohungen und Anomalien aus UBA in Verbindung mit anderen Warnmeldungen, Threat Intelligence, Data Feeds und Kontext aus dem gesamten Unternehmen zu nutzen, verschaffe Analysten, CSIRT- und SOC-Teams neue Möglichkeiten.

 

ES beschleunige dabei die Untersuchung von komplexen Angriffsformen („Advanced Threats“). Die Software könne Anomaliedaten aus UBA um Kontextinformationen anreichern und mit anderen Warnmeldungen, Feeds und Daten korrelieren, um bessere Untersuchungsmöglichkeiten zu liefern. So ließen sich Risikobewertungen zum zentralisierten Ereignisbericht hinzufügen und damit Untersuchungen priorisieren und beschleunigen.

 

UBA 2.2 wie auch ES 4.1 sollen im April 2016 verfügbar sein. Weitere Informationen finden sich unter www.splunk.com.

 

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Splunk Enterprise Security dient der beschleunigten Untersuchung von komplexen Angriffsformen. Bild: Splunk