Backup-Daten vor Cyberbedrohungen zu schützen – das ist das Ziel, dass sich Arcserve und Sophos mit ihrer globalen Allianz auf die Fahnen geschrieben haben. Durch die Zusammenarbeit zwischen dem Anbieter von Datenschutzlösungen und dem Anbieter von Netzwerk- und Endgerätesicherheitslösungen sollen Unternehmen ein All-in-One-Angebot erhalten, das Ransomware-Abwehr und andere Techniken zur präventiven Gefahrenabwehr mit einer Disaster-Recovery- und Hochverfügbarkeitslösung zur Verhinderung von Datenverlusten kombiniert. Für die Abwehr von Ransomware nutze die Lösung künstliche Intelligenz und Deep Learning, um auch unbekannte Bedrohungen erkennen zu können. Beide Hersteller wollen auf diese Weise einen mehrstufigen Schutz zu Prävention, Abwehr und Immunisierung von Backup-Daten gegen Cyberangriffe bereitstellen.

Die Arcserve-Appliance-Serie kombiniert nach Bekunden des Herstellers eine Flash-beschleunigte, quellenbasiert deduplizierte Sicherung von Daten, eine robuste Server-Verarbeitung und Hochgeschwindigkeitsnetzwerke mit hochredundanter Hardware und Cloud-Diensten. Die Appliance integriere nun Sophos Intercept x Advanced for Server auf allen schlüsselfertigen Appliances der Arcserve Unified Data Protection (UDP)-9000er-Serie. Die Endpoint-Protection-Lösung von Sophos soll einen tiefgehenden Schutz bieten und die Resilienz von Daten, Systemen und Anwendungen verbessern. Die UDP-Lösung biete hingegen sowohl Disaster Recovery als auch Daten- und Anwendungsverfügbarkeit.

Weitere Informationen finden sich unter www.arcserve.com/Sophos.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.