Um Daten abseits ausgetretener Pfade in die Cloud zu befördern, verlegt Cloudexperte Dunkel die Internetleitung auf die Straße und wirkt mit Pferdestärken mangelnden Bits entgegen, so eine Mitteilung des Anbieters. Speziell auf Datentransport geeicht, bringe sein umgebauter Offroad-Cloudtransporter Informationsschätze verschlüsselt ans Ziel. Damit will Dunkel es Firmen ermöglichen, in breitbandvernachlässigten Gebieten flüssige Backups in der Cloud, die Migration virtueller Maschinen oder einen Server-Umzug ohne Probleme zu gestalten.

Offsite-Backup ist Pflicht. In Gegenden ohne Breitbandanschluss kann die Datenübertragung jedoch schnell Tage fressen oder gar scheitern. Damit Disaster Recovery nicht zum Desaster mutiert, fahre der Cloudtransporter vor, so Dunkel. Ein fachkundiger Datenkurier lädt das kostbare Gut hoch, manövriert es über Stock und Stein und spielt es am Zielort hoch ins Digitalarchiv, so das Versprechen des Ambieters.

Liegt der Datenpool erst einmal in der Cloud, könne ein Unternehmen die täglich anfallenden Backup-Änderungen entspannt selbst erledigen. Denn meist machen diese unter fünf Prozent der gesamten Informationsmenge aus und laufen daher auch bei trägem Internet glatt. Macht ein Server-Umzug im Rechenzentrum die Migration der virtuellen Maschinen erforderlich, transferiert sie der Cloudtransporter unbemerkt übers Wochenende, so Dunkel. Auch der Umzug eines Servers in die Cloud gelinge über die asphaltierte Datenautobahn sicher und flüssig.

Der Transporter ist laut Dunkel mit hochwertigem Speicher- und Netzwerktechnik ausgerüstet. Das interen Server-Rack bietet eine Festplattenkapazität mit einem Datenvolumen von bis zu 1 PByte und ist mit 256-Bit-Keys verschlüsselt.  VMware stellt die virtuelle Infrastruktur. Liefert das Quellsystem Daten mit 10 GBit/s, übernimmt der Cloudtransporter 50 TByte in unter einem halben Tag.

Weitere Informationen stehen unter www.cloudtransporter.de zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.