Mit „Evault Director 8“ von Carbonite ist ab sofort die neue Version der Backup- und Recovery-Lösung für Managed-Services-Provider (MSP) und Unternehmen mit verteilten Standorten verfügbar. Nach der Übernahme von Evault durch Carbonite zu Beginn dieses Jahres wurde die Softwarelösung laut Hersteller an zahlreichen Stellen deutlich erweitert und verbessert, sodass die komplette Backup-Performance der Software noch einmal erheblich gesteigert werden konnte.

Im Vergleich zur Vorgängerversion „Director 7“ wurde beispielsweise die Geschwindigkeit von Windows-Backups um bis zu vierhundert Prozent gesteigert, so der Hersteller. Die Geschwindigkeit bei der Verschlüsselung der Daten sei um bis zu dreihundert Prozent gesteigert worden – und dies bei einer deutlich reduzierten Belastung des Netzwerks.

Mit den Neuerungen und Verbesserungen der neuen Version profitieren Anwender von minimierten Ausfallzeiten und einer verbesserten RTO (Recovery Time Objective), also einer rascheren Wiederherstellung der Systeme in einem Schadensfall. Backup-Fenster und Speicherkapazitäten werden effizienter genutzt.

Die Backup- und Recovery-Lösungen der Evault-Produktfamilie von Carbonite sind auf den Einsatz in komplexen IT-Umgebungen ausgelegt und unterstützen zahlreiche unterschiedliche Plattformen, Betriebssysteme und Applikationen. Dazu gehören die IBM Iseries und AIX, VMware, Hyper-V, Windows Server, Linux (Centos, Red Hat und Suse), HP-UX, Solaris, Microsoft SQL, Microsoft Sharepoint, Microsoft Exchange oder Oracle-Datenbanken für Windows und Linux.

Partner von Carbonite und ihre Kunden können Evault Director 8 ab sofort unter csp.evault.com für ein Upgrade oder eine Neuinstallation herunterladen. Weitere Informationen finden sich unter www.carbonite.de.

161020_carbonite_evault_director_1

Carbonite Evault lässt sich flexibel als Software-as-a-Service-(SaaS-)Modell, als Hybride-Cloud-Lösung oder auch als Private Cloud (On Premise) betreiben.

Kurt Pfeiler ist Redakteur bei der LANline.