Mit neuen Funktionen seiner Plattform zur digitalen Unternehmensautomation Control-M will BMC Unternehmen beim Aufbau, der Bereitstellung und der Verwaltung von Geschäftsanwendungen unterstützen. Ziel ist es, dass Workflows schneller und mit voller Sicherheit und Geschäftskontinuität ablaufen.

Control-M, so der IT-Konzern, ermögliche eine schnellere Nutzung, Integration und Automatisierung von Multi-Cloud-Umgebungen. Die Plattform biete native Unterstützung für AWS und Azure, Big Data, Dateiübertragungen, CI/CD-Pipeline-Automatisierungs-Tools und Containern. Damit schlage sie eine Brücke zwischen traditioneller IT und moderner Digital-First-Technik.

Die Lösung ermögliche Upgrades ohne Ausfallzeit. Dadurch könne ein Unternehmen Zeit, Aufwand und Kosten vermeiden, die normalerweise mit Upgrades einhergehen, und seine Geschäftskontinuität verbessern, so BMC.

Vorläufige Ergebnisse einiger Kunden zeigten laut Bekunden des Anbieters einen um 80 bis 90 Prozent reduzierten Zeitaufwand für die Vorbereitung und Ausführung von Upgrades. Eine erweiterte Selbstkonvertierungsfunktion soll dabei den Umstieg von anderen Automatisierungslösungen oder Planungs-Tools wie Cron oder Windows Task Scheduler sowie von anwendungseigenen Planungsdiensten erleichtern.

Zu den neuen Funktionen in Control-M zählen laut BMC-Angaben:

  • ein Upgrade der „Workload Change Manager“-Schnittstelle zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Prozesskoordination bei DevOps,
  • ein neues Web-basiertes Reporting-Tool, das schneller auf Anfragen der Unternehmensnutzer reagieren soll, sowie
  • ein Control-M Application Pack für die vereinfachte Software-Bereitstellung und die Verkürzung der Update-Zyklen.

Weitere Informationen finden sich unter www.bmcsoftware.de.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.