Claroty, Spezialist für Cybersecurity in Industrieumgebungen, stellt seine OT-Sicherheitslösung (Operational Technology, Anlagenbetriebstechnik) namens Continuous Threat Detection (CTD) nun mit einer Integration von FireEye Helix zur Verfügung. Die Integration vereint Clarotys Asset-Identifizierung, Bedrohungserkennung und Alarmierung für OT/IoT-Umgebungen mit den Security-Orchestrierungsfunktionen der FireEye-Sicherheitsplattform. Dies soll es Betreibern von Industrieanlagen ermöglichen, ihre Reaktionszeiten bei OT-Sicherheitsvorfällen zu verkürzen, die Gefährdung durch Cyberrisiken in ihrer OT-Umgebung zu reduzieren und ihre Sicherheitsrichtlinien konsistent durchzusetzen.

Continuous Threat Detection, so Claroty, biete eine vollständige und detaillierte Identifizierung von OT- und IoT-Assets in automatisierten Industriesteuerungsnetzen. FireEye Helix wiederum bündelt unterschiedliche Sicherheitswerkzeuge bis hin zu SIEM-, Orchestrierungs- und Threat-Intelligence-Funktionen.

Die Integration beider Lösungen erfolgt über ein gemeinsam entwickeltes Plug-in. Dieses, so Claroty, erlaube es FireEye Helix, Details der OT-Assets und Warnmeldungen von der Claroty-Plattform zu erfassen. Damit biete man dem Security-Team einen konsolidierten Überblick über IT- wie auch OT-bezogene Bedrohungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.claroty.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.