Mit der ACMP-5.4-Suite will Aagon nach eigenem Bekunden unter Beweis, was zeitgemäßes, effizientes Client-Management heute leisten und wie es den Arbeitsalltag der IT-Administratoren unterstützen muss. Zu den neuen Feautures zählen einer Mitteilung zufolge dynamische Dashboards, ein optimiertes Helpdesk sowie neue Features für Client Commands.

Die dynamischen Dashboards lassen sich laut Aagon individuell an die jeweiligen Points-of-Interest anpassen. Sie sollen Administratoren einen schnellen Überblick über sämtliche Informationen garantieren, die für sie wichtig sind. Dazu zählen Angaben darüber, wie viele offene Tickets derzeit zur Bearbeitung anstehen oder welche Softwarepakete zu verteilen sind. Auch das Layout der Dashboards sowie der Anzeigezeitraum lassen sich individuell konfigurieren.

Mit einer weiteren hilfreichen Neuerung wartet der ACMP Helpdesk auf: Ab sofort übernimmt die integrierte Rechtschreibprüfung den Check sowie die eventuelle Korrektur der Einträge, die der Helpdesk-Mitarbeiter in das Ticket schreibt. Sie greift dabei auf ein umfangreiches deutsches und englisches Wörterbuch zu, weitere Sprachversionen lassen sich optional hinzufügen.

Ebenfalls neu in der Version 5.4:

  • Die Job Collections, die die Abfolge der auszurollenden Software-Pakete enthalten, stehen jetzt in der gesamten ACMP-Suite – also auch in der Abfrageverwaltung und im Helpdesk – zur Verfügung.
  • Ein interessantes Feature für das Lizenz-Management: Hyper-V- und vSphere-Hosts lassen sich nun mit sämtlichen darauf befindlichen Gastsystemen direkt über den ACMP Scanner oder eine Schnittstelle inventarisieren.
  • Meldet ein User ein Problem beim Helpdesk an, für das bereits eine Lösung erarbeitet wurde, dann kann der IT-Administrator bereits vorhandene Knowledge-Base-Artikel inklusive erklärender Bilder in den Kommentar im Helpdesk einfügen.

Dass ACMP vollständig DGSVO-konform arbeitet, zeigt ein weiteres Feature, das das „Recht auf Vergessen“ umsetzt. Ab sofort lassen sich über ACMP die benutzerrelevanten Daten aus der Tickethistorie löschen oder anonymisieren. Diese Funktion ist besonders dann wichtig, wenn etwa ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet.

Auch der Umgang mit den ACMP eigenen Client Commands ist in der ACMP-5.4-Suite neu definiert. In weiten Teilen ist 64-Bit-Kompatibilität jetzt Standard und legt damit laut Aagon den Grundstein für unternehmensweite Windows-10-Migrationen.

Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.