Die DeskCenter Management Suite ermöglicht in der neuen Version 10.5 ein Lizenz-Management für SAP und andere führende Softwarepakete unter einer gemeinsamen Oberfläche. Anwender können damit die Nutzung ihrer Lizenzen laut Hersteller vollautomatisch messen und so ihre Software-Investitionen optimieren. Zudem bilde die Suite ab sofort auch Lizenzdaten für Office 365 ab.

IT-Verantwortliche müssen ihre SAP-User anhand ihres Nutzungsverhaltens den Named-User-Lizenzkategorien zuordnen, so DeskCenter, dank der Neuerungen an der hauseigenen Suite sei dies aber einfach. Die Lösung überwache und optimiere die Lizenzverteilung permanent und weitgehend automatisiert. Dazu hat DeskCenter die Lösung für das SAP-Lizenz-Management seines Partners Voquz integriert.
Außerdem bildet DeskCenter laut eigenem Bekunden ab sofort Microsoft Office 365 im zentralen Lizenz-Management ab. Die Suite decke noch existierende gerätebasierte Office-Lizenzen auf und vermeide dadurch kostspielige Doppellizenzierungen. Somit habe ein Lizenz-Manager sämtliche gebuchten Pläne und lizenzierten Benutzer an einer Stelle im Blick und erhalte eine optimierte Darstellung der Aktivitäten der Office-365-Benutzer.

DeskCenter hat außerdem die Inventarisierung für Server erweitert, um schnellstmöglich Sicherheitsrisiken zu identifizieren. Das neue Release erkenne nun, welche Geräte auf Terminal- und Citrix-Server zugreifen und welche Geräte von der DHCP-Server-Infrastruktur eine IP-Adresse beziehen. Dies soll helfen, unbekannte Geräte im Sinne einer „Schatten-IT“ aufzudecken. Nach Bedarf könne man diese dann in die laufende Inventarisierung aufnehmen.

Weitere Informationen finden sich unter www.deskcenter.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.