Der Augsburger Client-Management-Anbieter Baramundi Software und Sicherheitsspezialist Drivelock kooperieren ab sofort mit dem Ziel verbesserter Endgerätesicherheit. Die Augsburger integrieren dazu die Drivelock-Tools Device Control und Application Control in die Baramundi Management Suite (BMS). Mit der neuen Funktionalität sollen Administratoren künftig sämtliche Wechseldatenträger sowie Anwendungen direkt aus BMS heraus überwachen können.

Der IT-Verantwortliche, so Baramundi, erhalte dank Device Control die Kontrolle über alle Wechseldatenträger und Geräte. So könne er beispielsweise festlegen, wer wann welche Laufwerke verwenden und wer welche Dateien lesen und kopieren darf. Ein Audit der Dateioperationen runde die Funktionalität ab.

Application Control wiederum soll per Black- und Whitelisting für die Kontrolle über die im Unternehmen eingesetzte Applikationen sorgen. Mit diesem Ansatz lasse sich die Ausführung nicht erwünschter Anwendungen unterbinden, um den Schutz der IT-Systeme zu gewährleisten.

Baramundi betont, BMS wie auch die Drivelock-Lösungen seien „Made in Germany“ und erfüllten somit die europäischen Datenschutzbestimmungen. Die Lizenzierung der neuen Module erfolgt wie bei allen BMS-Modulen pro verwaltetem Arbeitsplatz. Auch Server werden wie ein normaler Arbeitsplatz lizenziert, so Baramundi.

Weitere Informationen finden sich unter www.baramundi.de.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.